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ArianeGroup_partnership

Air Liquide und ArianeGroup verlängern Partnerschaft mit zwei Verträgen für Ariane 6

Im Rahmen ihrer langjährigen industriellen Zusammenarbeit haben Air Liquide und ArianeGroup zwei neue Großverträge für die Betriebsphase der Ariane 6 geschlossen. Sie sollen den Hochlauf der europäischen Schwerlastrakete unterstützen. Die Vereinbarungen umfassen laut einer Pressemitteilung von Air Liquide die Lieferung wichtiger kryogener Ausrüstung für die Herstellung der Rakete sowie die Versorgung mit den für ihren Antrieb benötigten Gasen.



Tech-Centre-Laufenburg

Invinity und Equans schließen EPC-Vertrag für 1,5-GWh-Flow-Batterieprojekt in der Schweiz

Der britische Energiespeicherhersteller Invinity Energy Systems hat den Schweizer Gebäude- und Energietechnikdienstleister Equans Switzerland mit zentralen EPC-Aufgaben für das Großspeicherprojekt in Laufenburg beauftragt. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 11. August hervor. Das Batteriesystem ist Teil eines größeren Technologieprojekts mit KI-Rechenzentrum und soll zunächst 1,5 GWh Speicherkapazität bereitstellen. In der nächsten Ausbauphase soll der Speicher laut Mitteilung 2,1 GWh erreichen.


Malaysia-facility

Mitsubishi Electric übernimmt polnischen Leistungselektronik-Spezialisten MEDCOM

Der japanische Elektronikkonzern Mitsubishi Electric hat eine Vereinbarung zur vollständigen Übernahme des polnischen Leistungselektronik-Spezialisten MEDCOM geschlossen. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 7. August hervor. Mitsubishi Electric will MEDCOM nach Abschluss der Transaktion enger in sein europäisches Transportgeschäft einbinden. MEDCOM soll künftig mehr Entwicklungs- und Fertigungsaufgaben für den Konzern übernehmen. Zugleich will Mitsubishi Electric die Leistungselektronik des Unternehmens auch für andere Infrastrukturmärkte nutzen.

Siemens übernimmt EDA-Softwareunternehmen Precision Innovations

Laut einer Pressemitteilung von Siemens hat das Unternehmen eine Vereinbarung zur Übernahme des US-amerikanischen EDA-Softwareunternehmens Precision Innovations unterzeichnet. Mit der Akquisition erweitert Siemens sein Portfolio im Bereich Electronic Design Automation (EDA) um KI-gestützte Chip-Planungslösungen, die Halbleiterentwicklern helfen sollen, Leistung, Energieverbrauch und Chipfläche bereits in einer frühen Phase des SoC-Designprozesses zu optimieren.


Aldo-Kamper

ams OSRAM: CEO Aldo Kamper soll Konzern weitere fünf Jahre führen Der österreichisch-deutsche Halble

Der österreichisch-deutsche Halbleiter- und Lichttechnikkonzern ams OSRAM hat den Vertrag mit Vorstandschef Aldo Kamper vorzeitig um fünf Jahre verlängert. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 30. Juli hervor. Unter Kampers Führung soll ams OSRAM den begonnenen Konzernumbau fortsetzen. Nach dem Verkauf des nicht-optischen Sensorikgeschäfts will der Konzern im optischen Kerngeschäft sowie mit Anwendungen für Augmented Reality und Datenkommunikation wachsen.


data

DMASS: Europas Bauteildistribution legt um 31,7 Prozent zu

Der europäische Vertrieb elektronischer Komponenten ist im zweiten Quartal 2026 um 31,7 Prozent auf 5,0 Milliarden Euro gewachsen. Das geht aus einer Mitteilung des Branchenverbands DMASS Europe vom 30. Juli hervor. Den größten Schub lieferten Halbleiter, allen voran Speicherprodukte, deren kräftiges Wachstum auch durch Preissteigerungen beeinflusst wurde. Der Zuwachs bei Verbindungs-, passiven und elektromechanischen Komponenten beruhte laut DMASS auf der Nachfrage aus Automatisierung, Energie und Infrastruktur.

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Micross übernimmt Berliner Mikroelektronikspezialisten AEMtec

Der US-amerikanische Mikroelektronikanbieter Micross will den Berliner Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister AEMtec übernehmen. Das geht aus einer Pressemitteilung von Micross vom 28. Juli hervor. Mit der Akquisition will das Unternehmen seine Kapazitäten für Advanced Packaging, Photonik und Halbleitertests ausbauen. Die Standorte von AEMtec in Berlin und Dresden sollen zugleich die Fertigungs- und Entwicklungskapazitäten des Unternehmens in Europa vergrößern.

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Porsche steigert Gewinn trotz Absatzrückgang und hohen Umbaukosten

Der deutsche Sportwagenhersteller Porsche AG hat seinen operativen Gewinn im ersten Halbjahr 2026 trotz sinkender Umsätze und deutlich weniger Auslieferungen auf 1,35 Milliarden Euro gesteigert. Das geht aus dem Halbjahresbericht des Unternehmens vom 29. Juli hervor. Die operative Umsatzrendite erhöhte sich von 5,5 auf 7,8 Prozent. Mit der Verbesserung geht ein umfassender Konzernumbau einher, dessen finanzielle Entlastung nach Angaben von Reuters erst ab 2028 spürbar werden soll.


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Rheinmetall wächst im zweiten Quartal um 69 Prozent und übertrifft die Ergebniserwartungen

Der deutsche Rüstungs- und Technologiekonzern Rheinmetall hat seinen Umsatz im zweiten Quartal kräftig gesteigert und beim operativen Ergebnis die Erwartungen des Marktes übertroffen. Das geht aus einer Ad-hoc-Mitteilung des Unternehmens vom 29. Juli hervor. Sämtliche Geschäftssegmente trugen nach vorläufigen Zahlen zu der Verbesserung bei. Belastet wird das Quartal dagegen durch einen deutlich negativen operativen Free Cashflow.

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Tauber-Solar gibt C&I-Geschäft und Anlagenbetrieb erstmals eine eigene Führung

Der deutsche Photovoltaik- und Speicheranlagenanbieter Tauber-Solar stellt die Sparten Commercial & Industrial und Operation & Maintenance künftig jeweils unter die Verantwortung eines eigenen Geschäftsführers. Das teilte die Tauber-Solar Holding am 29. Juli mit. Die Berufung von Thomas Sanders und Christian Franz soll angesichts des gewachsenen Anlagenbestands feste Verantwortlichkeiten schaffen und die Anfang des Jahres vorgestellte neue Geschäftsstruktur festigen.


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VARTA stellt vier Insolvenzanträge – Konzern droht die Aufteilung

Der deutsche Batteriehersteller VARTA hat vier Insolvenzanträge gestellt und könnte in mehrere Geschäftsbereiche aufgeteilt werden. Das berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am 24. Juli unter Berufung auf eine Sprecherin des Amtsgerichts Stuttgart. Zuvor hatten die Anteilseigner Porsche und Michael Tojner eine weitere Finanzierung des angeschlagenen Konzerns abgelehnt. Gläubiger und Anteilseigner interessieren sich bereits für einzelne Sparten.

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Cicor meldet 40 Prozent mehr Aufträge und baut rund 220 Stellen ab

Die Schweizer Elektronikfertigungsgruppe Cicor hat im ersten Halbjahr ihren Auftragseingang deutlich gesteigert und im zweiten Quartal wieder organisches Wachstum erzielt. Zuvor hatten Lieferengpässe und eine eingeschränkte Komponentenverfügbarkeit das Geschäft zu Jahresbeginn gebremst. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 22. Juli hervor. Der Umsatz stieg insbesondere infolge der 2025 abgeschlossenen Unternehmenszukäufe um 19 Prozent auf 334,1 Millionen Schweizer Franken. Die Eingliederung zugekaufter Unternehmen und die Neuordnung mehrerer Produktionsstandorte belasteten jedoch die Profitabilität und gehen gruppenweit mit dem Abbau von rund 220 Stellen einher.


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cylib übernimmt bayerische Anlage zur Aufbereitung von bis zu 10.000 Tonnen Altbatterien pro Jahr

Das Aachener Batterierecyclingunternehmen cylib hat im bayerischen Wernberg-Köblitz einen Standort zur Entladung, Demontage und mechanischen Aufbereitung ausgedienter Elektrofahrzeugbatterien übernommen. Das teilte das Unternehmen am 21. Juli mit. cylib schafft damit die mechanische Vorstufe für seine geplante Rohstoffrückgewinnung in Dormagen. Die Kombination beider Standorte soll kritische Rohstoffe aus europäischen Altbatterien für eine erneute Nutzung innerhalb Europas zurückgewinnen.

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KI-gestütztes Chipdesign: Siemens vereinbart Übernahme von Precision Innovations

Der deutsche Technologiekonzern Siemens will den US-amerikanischen EDA-Softwareanbieter Precision Innovations übernehmen. Das teilte Siemens am 20. Juli mit. Mit dem geplanten Zukauf will der Konzern seine Werkzeuge für die frühe Planung und Bewertung komplexer System-on-a-Chip-Architekturen erweitern. Damit reagiert das Unternehmen auf die wachsende Komplexität moderner SoCs, deren Machbarkeit und mögliche Zielkonflikte möglichst früh geprüft werden müssen.

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Kontron liefert 5G-Module aus Deutschland für Fahrzeugplattform eines europäischen Autobauers

Der österreichische IoT- und Embedded-Computing-Anbieter Kontron hat einen neuen europäischen Kunden für seine in Deutschland gefertigten 5G-Kommunikationsmodule gewonnen. Das teilte das Unternehmen am 21. Juli mit. Kontron rechnet zunächst mit der Abnahme von rund 150.000 Modulen im Wert eines zweistelligen Millionenbetrags. Nach Unternehmensangaben kommen die in Berlin entwickelten und in Düsseldorf gefertigten Komponenten damit erstmals auf der Fahrzeugplattform eines europäischen Automobilherstellers zum Einsatz.


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