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Quectel baut EMEA-Vertrieb mit Future Electronics aus

Der chinesische IoT-Anbieter Quectel Wireless Solutions erweitert seine Vertriebspartnerschaft mit dem kanadischen Elektronikdistributor Future Electronics in der EMEA-Region. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 26. Mai hervor. Kunden in Europa, Nahost und Afrika erhalten damit über Future Electronics Zugang zum IoT-Portfolio von Quectel. Der Spezialist für vernetzte Gerätetechnik will über den Distributor IoT-Lösungen außerhalb des zellularen Portfolios breiter verfügbar machen.

photovoltaic

Tauber Energy baut 40 MWh-Großspeicher in Wertheim

Der deutsche Speicher- und Photovoltaikspezialist Tauber Energy errichtet in Wertheim einen Batteriespeicher mit 40 Megawattstunden Kapazität. Das geht aus einer Pressemitteilung der Tauber-Solar-Gruppe vom 26. Mai hervor. Das Projekt am Wartberg soll Schwankungen im Stromnetz abfedern und erneuerbare Energien besser nutzbar machen. Die laufende Auswertung von Betriebsdaten soll dabei helfen, Lastspitzen gezielt auszugleichen und Wartung planbarer zu machen.





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Fraunhofer-VIPV

Fraunhofer ISE: Fahrzeugintegrierte Photovoltaik soll Stromnetze entlasten

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat im Rahmen seines Projekts SolarMoves untersucht, welchen Nutzen integrierte Solarmodule für Pkw und Nutzfahrzeuge haben. Das geht aus einer Presseinformation des Instituts vom 19. Mai hervor. Die Ergebnisse zeigen ein klares Entlastungspotenzial für Stromnetze und externen Ladebedarf. Besonders Fahrzeuge mit großen Dach- und Seitenflächen können einen Teil ihres Energiebedarfs direkt selbst erzeugen.

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IONOS und Q.ANT planen Cloud-Einsatz für photonische KI-Server

Der deutsche Cloud-Anbieter IONOS und der Stuttgarter Photonik-Chip-Entwickler Q.ANT wollen photonische KI-Server in kommerzielle Cloud-Infrastrukturen bringen. Das geht aus einer Pressemitteilung von Q.ANT vom 19. Mai hervor. Die Partnerschaft soll den ersten kommerziellen Einsatz der Native-Processing-Server von Q.ANT in Rechenzentren vorbereiten. Die Unternehmen adressieren damit den steigenden Energiebedarf von KI-Workloads und den Ruf nach europäischer Hardware-Souveränität.


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US-KI-Chiphersteller Mythic übernimmt videantis aus Hannover

Der US-Spezialist für analoge KI-Rechentechnologie Mythic kauft den Hannoveraner Prozessor-IP-Entwickler videantis. Das geht aus einer Pressemitteilung des Deep-Tech-Investors eCAPITAL vom 19. Mai hervor. eCAPITAL gehörte zu den frühen Geldgebern von videantis und bleibt nach der Transaktion am fusionierten Unternehmen beteiligt. Mythic will seine analoge Compute-in-Memory-Technologie mit der in Serienchips eingesetzten Prozessor-IP aus Hannover zusammenführen und damit KI-Rechenleistung mit deutlich geringerem Energiebedarf entwickeln.

Stellantis und Dongfeng planen Europa-Joint-Venture für New-Energy-Fahrzeuge

Der französisch-italienische Autobauer Stellantis und der chinesische Staatskonzern Dongfeng haben am Mittwoch eine vorläufige Vereinbarung für ein Europa-Joint-Venture unterzeichnet. Das berichtet Reuters am 20. Mai unter Berufung auf Angaben der Unternehmen. Die Partnerschaft soll Dongfengs New-Energy-Fahrzeuge näher an den europäischen Markt bringen. Stellantis soll mit 51 Prozent die Mehrheit an dem geplanten Gemeinschaftsunternehmen übernehmen; Dongfeng soll mit 49 Prozent beteiligt sein.


F35

Kongsberg liefert weitere JSM-Lenkflugkörper nach Deutschland

Der norwegische Rüstungs- und Technologiekonzern Kongsberg hat von Deutschland einen weiteren Auftrag zur Lieferung von Joint Strike Missiles für die F-35-Kampfjets erhalten. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 18. Mai hervor. Kongsberg beziffert den Auftrag auf rund 3,5 Milliarden norwegische Kronen (rund 325,2 Millionen Euro). Mit der neuen Bestellung baut Deutschland die Bewaffnung seiner F-35-Flotte weiter auf und setzt dabei erneut auf den norwegischen Lenkflugkörper.



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Analog Devices kauft Empower Semiconductor für 1,5 Milliarden Dollar

Der US-Halbleiterhersteller Analog Devices übernimmt den Power-Management-Spezialisten Empower Semiconductor für rund 1,5 Milliarden US-Dollar in bar. Darüber berichtete Reuters am 19. Mai unter Berufung auf Angaben der beteiligten Unternehmen. Mit dem Zukauf stärkt Analog Devices sein Geschäft rund um die Stromversorgung von KI-Prozessoren und rechenintensiven Anwendungen. Der Deal unterstreicht, wie stark der Ausbau von Rechenzentren die Nachfrage nach effizienter Leistungselektronik antreibt.


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ams Osram begibt Anleihe über 700 Millionen Euro und verlängert Kreditlinie

Der österreichisch-deutsche Halbleiter- und Lichtspezialist ams Osram beschafft sich über vorrangige unbesicherte Schuldverschreibungen 700 Millionen Euro und verlängert seine Kreditlinie über 600 Millionen Euro. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 18. Mai hervor. Die Anleihe und die verlängerte Kreditfazilität gehören zu einem Finanzierungsplan, den ams OSRAM im vergangenen Jahr angekündigt hatte. Ziel ist ein stabileres Fälligkeitenprofil und ein breiterer Liquiditätsrahmen.


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TKMS und General Dynamics planen F&E-Zentrum für Unterwasser-Sensorik

Der deutsche Marinesystem-Hersteller TKMS und der kanadische Missionssystem-Spezialist General Dynamics Mission Systems – Canada wollen gemeinsam Unterwassertechnologien für die Arktis entwickeln. Das geht aus einer Pressemitteilung von Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) vom 6. Mai hervor. Unter dem Namen „Arctic Sentinel“ soll ein kanadisches Kompetenzzentrum für Unterwasserüberwachung entstehen, das neue Sensortechnologien schneller aus der Entwicklung in Feldtests und einsatznahe Anwendungen führen soll.

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Schweizer steigert Umsatz im ersten Quartal um 20 Prozent

Der deutsche Leiterplattenhersteller Schweizer Electronic ist mit einem Umsatzplus in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 6. Mai hervor. Höhere Erlöse kamen aus dem Geschäft mit Automobil- und Industriekunden; Aviation & Defence schlug sich erstmals deutlicher in den Umsätzen nieder. Der Verlust ging zurück, das Marktumfeld bleibt wegen Materialpreisen und Beschaffungslage angespannt.

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Infineon hebt Prognose an: KI-Rechenzentren stützen Wachstum

Der deutsche Halbleiterhersteller Infineon hat seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 angehoben. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 6. Mai hervor. Rückenwind kommt aus der Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren und dem Ausbau der Energieinfrastruktur. Im Automotive-Geschäft zieht der Auftragseingang an; der Hochvoltbereich für Elektromobilität entwickelt sich laut Infineon verhaltener.


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Robotik-Weltverband IFR: China macht KI-Robotik zur Industriestrategie

China will KI stärker in industrielle Anwendungen bringen und stellt Robotik dafür in den Mittelpunkt seines 15. Fünfjahresplans. Das geht aus einer Mitteilung des in Frankfurt am Main ansässigen Robotikverbands International Federation of Robotics (IFR) vom 5. Mai hervor. Im Zentrum des Plans steht der Transfer von KI-Forschung in physische Anwendungen für Wirtschaft und Industrie. Besonders deutlich wird die Tragweite in der Elektronikfertigung, in der China laut IFR 64 Prozent der weltweit installierten Industrieroboter auf sich vereint.

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Ioncentric bringt Batteriediagnose in den laufenden Betrieb

Das Heilbronner Deep-Tech-Start-up ioncentric GmbH hat eine Lösung vorgestellt, die den Zustand von Batterien im laufenden Betrieb kontinuierlich analysieren soll. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 5. Mai hervor. Die Technik kombiniert elektrochemische Impedanzspektroskopie mit einer Datenplattform für industrielle Energiesysteme. Damit adressiert ioncentric den Bedarf an laufend erhobenen Batteriedaten, die auch für digitale Produktpässe nach der EU-Batterieverordnung relevant werden.

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Elmos hebt Jahresprognose nach starkem ersten Quartal an

Der Leverkusener Halbleiteranbieter Elmos Semiconductor SE hat seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 angehoben. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 4. Mai hervor. Elmos begründet den höheren Ausblick mit der Entwicklung in den ersten drei Monaten und einer weiter hohen Nachfrage nach den eigenen Produkten. Bei der operativen Marge rechnet Elmos mit positiven Effekten aus der Umsatzentwicklung und weiteren Optimierungsmaßnahmen.


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