Google will mindestens 13 Milliarden Euro in Finnlands Digitalinfrastruktur investieren
Der US-Technologiekonzern Google will in den Jahren 2027 und 2028 mindestens 13 Milliarden Euro in digitale Infrastruktur in Finnland investieren. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 9. September hervor. Mit Rechenzentren und begleitender Infrastruktur in Hamina, Kajaani, Muhos und Vaala will der Konzern zusätzliche Kapazitäten für Cloud- und KI-Anwendungen schaffen. Energiepartnerschaften und ein neuer Batteriespeicher sollen den wachsenden Strombedarf absichern.
Google investiert 13 Milliarden Euro in KI-Infrastruktur in Finnland
Google plant, in den kommenden zwei Jahren mindestens 13 Milliarden Euro in digitale Infrastruktur in Finnland zu investieren. Das bislang größte Einzelinvestment des Unternehmens in Europa umfasst neue Rechenzentren und unterstützende Infrastruktur sowie Energieprojekte und Partnerschaften an mehreren Standorten.
Intel Foundry und ASML treiben High-NA-EUV für die Chipfertigung voran
Intel Foundry und ASML bauen ihre Zusammenarbeit bei der High-NA-EUV-Lithografie weiter aus. Mehr als eine Million Wafer wurden bereits mit der Technologie bearbeitet, während die Unternehmen gleichzeitig an größeren Maskenformaten und einer breiteren Nutzung in der Halbleiterfertigung arbeiten.
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BENÖTIGT DAS QUALITÄTSKONTROLLSYSTEM IMMER EINE INTELLIGENTE KAMERA?
Die automatische Qualitätskontrolle wurde bis vor kurzem mit kostspieligen intelligenten Kameras und umfangreichen Bildverarbeitungssystemen in Verbindung gebracht. Heute ermöglichen die Entwicklung künstlicher Intelligenz und kompakter Embedded-Plattformen, dass viele AI Vision Inspection-Anwendungen viel einfacher realisiert werden können. Wie funktioniert die moderne Qualitätskontrolle mit KI und wo sollte man am besten mit seinem eigenen Projekt beginnen?
Elektroindustrie: Geschäftsklima steigt auf 16 Punkte
Der ifo-Geschäftsklimaindex für die deutsche Elektroindustrie ist im August von 10,0 auf 16,0 Punkte gestiegen und erreichte damit den höchsten Stand seit Mai 2023. Das geht aus einer Pressemitteilung des ifo Instituts vom 8. September hervor. Das Auslandsgeschäft stützt nach Angaben des Instituts die Zuversicht der Unternehmen besonders stark. Die Betriebe rechnen demnach mit mehr Produktion und stellen sich auf zusätzliche Einstellungen ein. Materialengpässe stellen für die Branche weiterhin ein Problem dar.
China setzt Genehmigungen für neue Fabriken für Speicherbatterien aus
China hat Genehmigungen für neue Fabriken zur Herstellung von Batterien für stationäre Energiespeicher vorübergehend ausgesetzt. Darüber berichtete Reuters am 7. September unter Berufung auf das chinesische Finanznachrichtenmedium Cailianshe. Laut Reuters prüfen die Behörden bestehende und geplante Produktionskapazitäten mit Schwerpunkt auf Batteriezellen. Trotz stark steigender Nachfrage wächst die Sorge vor Überkapazitäten im Speichermarkt.
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Anil Chakravarthy wird neuer President und CEO von Adobe
Anil Chakravarthy wird zum 1. Dezember 2026 neuer President und CEO von Adobe. Chakravarthy verantwortete bislang unter anderem die Entwicklung von Produkten wie Adobe CX Enterprise, GenStudio und Brand Visibility. Vor seiner Zeit bei Adobe war er vier Jahre lang CEO des Cloud-Datenmanagement-Unternehmens Informatica.
iPronics erhält 125 Millionen Dollar für den Ausbau optischer Netzwerktechnik in KI-Rechenzentren
Der spanische Photonik-Spezialist iPronics hat sich 125 Millionen US-Dollar in einer Series-B- Finanzierungsrunde gesichert. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 2. September hervor. Mit dem Kapital will iPronics die kommerzielle Einführung seiner Siliziumphotonik-Plattform für KI-Rechenzentren beschleunigen und den Einsatz in größerem Maßstab ausbauen. Die Technik soll optische Verbindungen in KI-Clustern für Training und Inferenz in Echtzeit neu konfigurieren können.
Flex übernimmt EPC Power für 4,4 Milliarden US-Dollar
Flex will den US-amerikanischen Spezialisten für Leistungselektronik EPC Power für 4,4 Milliarden US-Dollar übernehmen. Mit der Akquisition baut der Auftragsfertiger sein Geschäft mit Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren und Netzinfrastruktur aus.
Volkswagen-Aktie steigt nach Einigung auf umfassenden Konzernumbau
Volkswagen hat sich auf das größte Restrukturierungsprogramm seiner 89-jährigen Geschichte verständigt. Weitere 50.000 Stellen sollen wegfallen, während die Zukunft von vier deutschen Werken offenbleibt. Anleger reagierten zunächst positiv auf die Einigung.
LiteOn investiert 176 Millionen Dollar in polnischen Flüssigkühlungsspezialisten DCX
Der taiwanische Elektronikkonzern LiteOn steigt mit rund 176 Millionen US-Dollar beim polnischen Flüssigkühlungsspezialisten DCX ein und wird künftig etwa 25 Prozent der Anteile halten. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 3. September hervor. Mit dem Einstieg baut LiteOn sein Geschäft mit Infrastruktur für KI-Rechenzentren aus. Künftig sollen Stromversorgung und Kühlung stärker als gemeinsame Systemlösung entwickelt werden.
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