HANZA BMK ernennt Dr. Markus Ernst zum Managing Director
Der Augsburger EMS-Dienstleister HANZA BMK Group GmbH hat Dr. Markus Ernst zum Managing Director berufen. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 15. Juni hervor. Mit der Berufung stellt HANZA BMK die Führung nach der Fusion mit der schwedischen HANZA AB neu auf. Ernst soll das EMS-Geschäft im größeren Fertigungsverbund ausbauen und das erweiterte Gruppenangebot stärker in den Markt tragen.
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Isar Aerospace sichert sich 270 Millionen Euro für Ausbau souveräner Raumfahrtkapazitäten
Das deutsche Raumfahrtunternehmen Isar Aerospace hat eine Series-D-Finanzierungsrunde über 270 Millionen Euro abgeschlossen. Mit dem Kapital will das Unternehmen seine internationale Expansion vorantreiben und unabhängige Raumfahrtkapazitäten für Europa, die NATO und deren Partner bereitstellen.
Rohde & Schwarz baut Stammsitz in München weiter aus
Der Münchner Technologiekonzern Rohde & Schwarz bereitet an seinem Stammsitz den nächsten großen Ausbau seines Betriebsgeländes vor. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 11. Juni hervor. Auf dem Areal sollen ein fünfstöckiger Baukörper und ein 65 Meter hoher Turm entstehen. Der Anbieter von Test- und Messtechnik sowie sicheren Kommunikationssystemen schafft dafür Platz auf Flächen mit älterer Bausubstanz. Damit bekennt sich Rohde & Schwarz langfristig zum Standort München.
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CONEC D-Sub Connectors
CONEC bietet D-Sub-Steckverbinder in fünf Standardgehäusegrößen an: D-Sub Standard, D-Sub High Density, D-Sub Filter, D-Sub Kombination, D-Sub Filter Kombination und D-Sub Hauben.
EU stellt 1,5 Milliarden Euro zur Förderung der Batterieindustrie bereit
Die Europäische Kommission hat offiziell die neue Battery Booster Facility ins Leben gerufen. Mit bis zu 1,5 Milliarden Euro aus dem Innovationsfonds, der durch Einnahmen aus dem europäischen Emissionshandelssystem (EU ETS) finanziert wird, soll der Ausbau der Batteriezellproduktion in Europa unterstützt werden.
Mercedes-Benz und Tytan Technologies vereinbaren Zusammenarbeit bei Batterietechnologien
Mercedes-Benz und das US-Unternehmen Tytan Technologies haben eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet, um die Entwicklung und den Einsatz fortschrittlicher Batterietechnologien für Elektrofahrzeuge voranzutreiben. Ziel der Zusammenarbeit ist die Evaluierung von Tytans proprietärer Anodentechnologie für zukünftige Batteriesysteme von Mercedes-Benz.
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EU stellt 1,5 Milliarden Euro für den Ausbau der Batteriezellfertigung in Europa bereit
Die Europäische Kommission will den Ausbau von Batteriezellwerken in Europa mit bis zu 1,5 Milliarden Euro unterstützen. Das geht aus einer Mitteilung der Kommission vom 9. Juni hervor. Mit der Battery Booster Facility will die EU private Investitionen in die Zellfertigung anstoßen. Europas Hersteller sollen damit schneller den Sprung in eine wirtschaftlich tragfähige Großserienfertigung schaffen.
ASML-Chef kritisiert EU-Pläne zur Steuerung von Chip-Lieferketten
Der niederländische Halbleiterausrüster ASML warnt die EU vor zu viel politischer Steuerung in der Chipversorgung. Davon berichtete die Financial Times am 9. Juni. Im Gespräch mit der Zeitung macht ASML-Chef Christophe Fouquet deutlich, wie stark Europas Chipindustrie weiterhin von außereuropäischen Strukturen abhängt. Statt auf Eingriffe in Lieferketten zu setzen, solle Europa aus seiner Sicht europäische Chipunternehmen international wettbewerbsfähiger machen.
China bereitet Milliardenprogramm für KI-Rechenzentren vor
China bereitet laut einem Medienbericht Investitionen von rund 2 Billionen Yuan (rund 256 Milliarden Euro) über die kommenden fünf Jahre in den landesweiten Ausbau von KI-Rechenzentren vor. Davon berichtete Reuters am 9. Juni unter Berufung auf eine Meldung von Bloomberg News. Peking will die geplante KI-Infrastruktur stärker auf heimische Technologie stützen. Damit würden Anbieter wie Nvidia und AMD bei staatlich gestützten Rechenzentrumsprojekten in China weiter unter Druck geraten.
Bolt, Stellantis und Pony.ai testen autonome Fahrzeuge in Luxemburg
Der estnische Mobilitätsanbieter Bolt will mit dem europäischen Autokonzern Stellantis und dem chinesischen Robotaxi-Unternehmen Pony.ai autonome Fahrzeuge in Luxemburg erproben. Davon berichtete Reuters am 8. Juni. Für Bolt ist es das erste Programm dieser Art. Der Test soll zeigen, wie weit autonome Fahrzeuge technisch und regulatorisch für den Einsatz im europäischen Verkehr vorbereitet sind.
AMD investiert bis zu 2 Milliarden Pfund in britische KI-Rechenkapazität
Der US-amerikanische Halbleiterkonzern AMD will in Großbritannien für die Dauer von fünf Jahren bis zu 2 Milliarden Pfund in KI-Rechenkapazität und wissenschaftliche Forschung investieren. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 8. Juni hervor. Mit dem Programm baut AMD seine Rolle im britischen KI-Ökosystem aus. Im Zentrum stehen neue Forschungspartnerschaften und Supercomputer-Projekte für Wissenschaft, Gesundheitsforschung und Fusionsforschung.
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