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Rolls-Royce Power Systems erhält Großauftrag für Puma-Antriebe der Bundeswehr

Der Antriebs- und Energiesystemanbieter Rolls-Royce Power Systems hat einen Auftrag über rund 200 mtu PowerPacks für den Schützenpanzer Puma der Bundeswehr erhalten. Das geht aus einer Unternehmensmitteilung vom 26. März hervor. Mit den neuen Systemen soll die Weiterentwicklung des Panzers vorangebracht werden. Nach Angaben des Unternehmens sollen die überarbeiteten Systeme die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen erhöhen.

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EU-Kommission startet 115-Millionen-Euro-Programm für schnelle Verteidigungsinnovation

Die Europäische Kommission will mit dem neuen Förderinstrument AGILE disruptive Verteidigungstechnologien schneller aus der Entwicklung in die Anwendung bringen. Das geht aus einer Pressemitteilung der EU-Kommission vom 25. März hervor. Vorgesehen ist ein Pilotprogramm mit 115 Mio. EUR, das vor allem kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups und Scale-ups adressiert. Damit reagiert die Kommission nach eigenen Angaben auf die veränderten Anforderungen moderner Kriegsführung, bei der Tempo in Entwicklung und Erprobung zunehmend zum entscheidenden Faktor wird.


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Oliver-Blume-CEO-VW-RJ-Scaringe-CEO-Rivian

Wintertests abgeschlossen: Volkswagen und Rivian bringen SDV-Architektur voran

Das Gemeinschaftsprojekt Rivian and Volkswagen Group Technologies (RV Tech) hat die Wintertests seiner zonalen Elektronik- und Softwarearchitektur für die erste Generation software-definierter Fahrzeuge abgeschlossen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Joint Ventures vom 27. März hervor. Reuters sieht in den abgeschlossenen Wintertests einen wichtigen Meilenstein der Softwarepartnerschaft. Während das Gemeinschaftsunternehmen damit technisch den nächsten Schritt erreicht, rückt für Rivian laut Reuters zugleich die nächste Finanzierungsstufe näher.



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Limtronik baut SMT-Fertigung in Denver mit Teams aus Limburg und Ungarn aus

Limburger Elektronikfertiger Limtronik verstärkt den Ausbau seiner SMT-Fertigung in Denver mit standortübergreifender Unterstützung aus Limburg und Ungarn. Das teilte das Unternehmen am 26. März mit. Hinter der engeren Zusammenarbeit steht der Anspruch, Prozessabläufe und Qualitätsstandards in Denver an die Vorgaben anderer Standorte anzupassen. Dafür setzen Limtronik und seine Muttergesellschaft VIDEOTON auf Schulungen und gezielten Know-how-Transfer zwischen den Werken.


emergency

Neues SIRIOS Lab von Fraunhofer FOKUS soll Krisenszenarien realitätsnah abbilden

Das Berliner Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS hat mit dem SIRIOS Lab eine neue Forschungs- und Demonstrationsumgebung für vernetzte Sicherheitssysteme in Betrieb genommen. Das gab das Institut am 26. März bekannt. Fraunhofer FOKUS reagiert damit auf Krisenszenarien, die in den vergangenen Jahren stärker in den Fokus gerückt sind – von Störungen kritischer Infrastrukturen bis zu Evakuierungen und Extremwetter. Im Lab sollen sich solche Lagen möglichst nah an der Praxis simulieren und auswerten lassen.



building

AIXTRON baut Fertigung mit neuem Werk in Malaysia aus

Der deutsche Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie AIXTRON errichtet eine neue Produktionsstätte in Malaysia. Das gab das Unternehmen am 25. März bekannt. Geplant ist ein Standort in der Region Penang. Mit dem neuen Standort will AIXTRON nach eigenen Angaben näher an asiatische Kunden und die regionale Lieferkette heranrücken. Das Werk soll zugleich die Wettbewerbsposition des Unternehmens in einem Markt stärken, in dem viele große Ausrüster ihre Fertigung breiter aufstellen.


hungary

Harman investiert 131,18 Millionen Euro in Entwicklung und Fertigung in Ungarn

Der US-amerikanische Spezialist für Audio- und Automotive-Technologie Harman International bringt in Ungarn drei neue Investitionsprojekte auf den Weg. Das geht aus einer Mitteilung der Hungarian Investment Promotion Agency HIPA vom 25. März 2026 hervor. Im Mittelpunkt stehen neue Entwicklungsaktivitäten für autonomes Fahren und der weitere Ausbau der Produktion. Für die drei Projekte sind laut HIPA insgesamt 131,18 Millionen Euro vorgesehen.




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BMWE wählt 38 deutsche Projekte für europäisches Halbleiterprogramm aus

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat 38 deutsche Projekte für das geplante Halbleiterprogramm IPCEI AST ausgewählt. Das geht aus einer Pressemitteilung des BMWE vom 19. März 2026 hervor. Deutschland übernimmt dabei gemeinsam mit den Niederlanden und Frankreich eine koordinierende Rolle und startet noch im März das europaweite Matchmaking. Für die Branche ist das ein wichtiger Schritt in Richtung gemeinsamer europäischer Wertschöpfungsketten und größerer technologischer Unabhängigkeit.


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