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SK Hynix prüft Milliardeninvestition in Speicherchip-Werk in Japan

Der südkoreanische Speicherchiphersteller SK Hynix prüft Japan als Standort für ein neues Speicherchip-Werk. Darüber berichtete Reuters am 21. August unter Berufung auf die südkoreanische Zeitung Hankyoreh. Im Gespräch ist ein Standort in der nordjapanischen Präfektur Miyagi. Dort könnte SK Hynix mehrere zehn Billionen Won (mindestens rund 12 Milliarden Euro) investieren. Eine Entscheidung über den Standort ist bislang nicht gefallen.




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Sustronics

Forschungsprojekt Sustronics: 65 Prozent weniger CO₂ bei sensorbasierter Medizinelektronik

Das Fraunhofer IZM hat im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts Sustronics untersucht, wie sich die Umweltwirkungen von Medizin- und Diagnostikelektronik bereits während der Entwicklung verringern lassen. Das geht aus einer Mitteilung des Instituts vom 18. August hervor. Bei einem Glukose-Messpflaster identifizierten die Forschenden die Elektroden als entscheidenden Belastungsfaktor. Auf Basis dieser Ergebnisse konnte der Projektpartner Onalabs den CO₂-Fußabdruck des Demonstrators um rund 65 Prozent senken.

Quantinuum

Quanta und Quantinuum entwickeln Hardwarebasis für skalierbare Quantencomputer

Der taiwanesische Computerhersteller Quanta Computer und das US-amerikanische Quantencomputing-Unternehmen Quantinuum entwickeln gemeinsam die Hardwarebasis für künftige großskalige Quantencomputer. Das geht aus einer Mitteilung der Unternehmen vom 13. August hervor. Die Partner wollen Quantinuums Quantensysteme stärker auf eine industrielle Fertigung ausrichten und dafür Quantas Erfahrung mit komplexen Computersystemen nutzen. Langfristig sollen sich die Systeme in größerem Maßstab produzieren und kommerziell einsetzen lassen.


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NXP baut Assembly-and-Test-Fertigung in Malaysia deutlich aus

Der niederländische Halbleiterhersteller NXP Semiconductors erweitert seinen Standort für Chipmontage und -tests im malaysischen Petaling Jaya um eine neue Fabrik. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 12. August hervor. Die zusätzliche Fertigung soll die Produktionsleistung des Standorts bei voller Auslastung mehr als verdoppeln. NXP will damit seine internen Backend-Kapazitäten ausbauen und seine Fertigungskapazitäten weltweit ausgewogener verteilen.


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BYD-Blade-Battery 2.0 sorgt wegen hoher Temperaturen für Diskussionen

Die neue Blade Battery 2.0 von BYD steht nach Berichten über hohe Batterietemperaturen beim Schnellladen in der Kritik. Wie CarNewsChina berichtet, hat ein chinesischer Autoblogger bei eigenen Messungen höhere Zelltemperaturen festgestellt als jene, die vom Batteriemanagementsystem (BMS) des Fahrzeugs angezeigt wurden. Der Blogger behauptet zudem, BYD habe Anzeige gegen ihn erstattet – eine Bestätigung vonseiten des Unternehmens oder der Polizei liegt bislang jedoch nicht vor.

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SK hynix investiert 54 Billionen Won in neue Fabriken für KI-Speicher

Der südkoreanische Speicherchiphersteller SK hynix investiert rund 54 Billionen Won (circa 33 Milliarden Euro) in zwei neue Halbleiterfabriken in Yongin und Cheongju. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 7. August hervor. Mit dem Ausbau will SK hynix seine Produktionskapazitäten für DRAM- und NAND-Speicher erweitern. Der Konzern will damit laut Mitteilung den langfristig wachsenden Speicherbedarf durch KI-Anwendungen auffangen.

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Siemens investiert über 200 Millionen Dollar in neue US-Werke für KI-Infrastruktur

Der deutsche Technologiekonzern Siemens investiert mehr als 200 Millionen US-Dollar in zwei neue US-Werke zur Fertigung elektrischer Systeme für KI-Rechenzentren. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 7. August hervor. Die Standorte in Georgia und Texas sollen die Fertigungskapazitäten für elektrische Rechenzentrumsinfrastruktur erweitern. Siemens reagiert damit auf das kräftige Wachstum seines Rechenzentrumsgeschäfts.


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Fraunhofer IZM integriert KI in Sensorsystem für Herzdiagnostik

Das deutsche Forschungsinstitut Fraunhofer IZM hat sein Sensorsystem zur Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen um eine KI-gestützte Datenauswertung erweitert. Das geht aus einer Mitteilung des Instituts vom 4. August hervor. Die mit dem tragbaren Sensorsystem erfassten Herz-Kreislauf-Daten sollen künftig KI-gestützt ausgewertet werden. Neben Sensordaten können dabei auch Informationen aus externen Untersuchungen und der Anamnese berücksichtigt werden.


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