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Rosenberger investiert 122,3 Millionen Euro in den Ausbau seiner Elektronikproduktion in Ungarn

Der Elektronikhersteller Rosenberger treibt den Ausbau seiner Fertigung in Ungarn mit einer umfangreichen Investition voran. Davon berichtete die Hungarian Investment Promotion Agency (HIPA) am 10. März 2026. Insgesamt fließen rund 122,3 Millionen Euro in neue Produktionskapazitäten und moderne Fertigungstechnik an mehreren Standorten. Ziel ist es, die steigende Nachfrage nach Komponenten für datenintensive Elektronikanwendungen zu bedienen. Im Fokus stehen dabei Lösungen für Hochfrequenz-Datenübertragung, die unter anderem bei Tests von KI-Chips eingesetzt werden.


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„Künstliche Intelligenz wird uns unterstützen, nicht ersetzen“

High-mix-low-volume-Fertigung zählt seit jeher zu den komplexesten Produktionsumgebungen in der EMS-Industrie. Kurze Serien, hohe Produktvielfalt, häufige Umrüstungen und permanenter Zeitdruck sorgen dafür, dass Fabriken nahezu kontinuierlich Anpassungen vornehmen müssen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Qualität und Flexibilität, während qualifizierte Fachkräfte knapp bleiben. In diesem Umfeld wird Fertigung zu einem eng vernetzten System, in dem jede Veränderung weitreichende Auswirkungen haben kann.


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Siemens bringt erstmals wiederaufbereiteten Sanftstarter für Industrieanwendungen auf den Markt

Siemens erweitert sein Portfolio industrieller Steuerungsgeräte um einen wiederaufbereiteten Sanftstarter. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 5. März 2026 hervor. Das Gerät SIRIUS 3RW5-Z R11 wurde nach Prinzipien der Kreislaufwirtschaft überarbeitet und soll die Nutzungsdauer industrieller Komponenten verlängern. Hintergrund sind unter anderem neue europäische Anforderungen an nachhaltige Produkte und deren Rückverfolgbarkeit.



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Siemens erweitert halbleiterbasierten Leitungsschutz für industrielle Anwendungen

Siemens entwickelt seine Lösungen für den Schutz industrieller Stromkreise weiter und plant neue Varianten seines Systems zur elektronischen Stromkreisabsicherung. Das teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung vom 5. März 2026 mit. Im Mittelpunkt stehen zusätzliche Funktionen und neue Geräteausführungen für das Schutzschaltgerät SENTRON ECPD, das Stromkreise elektronisch absichert. Die Erweiterungen sollen Fehler schneller sichtbar machen und Wartungsprozesse vereinfachen.

Materialknappheit und KI-Boom setzen Lieferketten der Leiterplattenindustrie unter Druck

Die Lieferzeiten für Leiterplatten verlängern sich derzeit in vielen Bereichen der Elektronikindustrie. Das berichtet ILFA in einer Pressemitteilung vom 6. März 2026. Knappere Basismaterialien, steigende Rohstoffpreise und ein wachsender Bedarf an komplexen Leiterplatten verändern aktuell die Marktlage. Besonders Anwendungen im Umfeld von Künstlicher Intelligenz treiben die Nachfrage nach leistungsfähigen Leiterplatten an.







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