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Martin_SAR

USA geben 11,9-Milliarden-Dollar-Paket für AEGIS- und Radartechnik der deutschen F127 frei

Das US-Außenministerium hat ein 11,9 Milliarden Dollar schweres Paket für die geplante Ausstattung der deutschen F127-Luftverteidigungsfregatten mit AEGIS- und SPY-6-Technik freigegeben. Das geht aus einer Mitteilung des US State Department hervor. Auf der Beschaffungsliste stehen zentrale Systeme für Radar, Recheninfrastruktur, Feuerleitung, Navigation und elektronische Kampfführung. Für die neuen Einheiten hieße das: Zentrale Funktionen für Aufklärung, Gefechtsführung und Vernetzung würden auf einer US-Techniklinie aufbauen, die auf die Zusammenarbeit mit NATO-Partnern zugeschnitten ist.


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Siemens-humanoid-HMND-01-Alpha

Humanoid-Roboter mit NVIDIA-Stack erfolgreich bei Siemens in Erlangen getestet

In seinem Erlanger Elektronikwerk hat Siemens einen von Humanoid entwickelten humanoiden Roboter im laufenden Fabrikbetrieb erprobt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens von vergangener Woche hervor. Damit rückt für Siemens der Einsatz physischer KI im Produktionsalltag ein Stück näher. Der Test in Erlangen führt die im Januar auf der CES vorgestellte Partnerschaft von Siemens und NVIDIA direkt ins Fabrikumfeld.


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Dominik-Kowalczyk

Warum EMV nicht der „letzte Schritt“ sein kann – Designrisiken in der Verteidigungselektronik

In vielen Projekten wird die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) noch immer als abschließender Prüfschritt behandelt. In der Praxis führt dieser Ansatz jedoch zunehmend zu Verzögerungen, kostspieligen Redesigns und Fehlern, die nur schwer zu beheben sind – insbesondere bei komplexen Verteidigungssystemen. Wie Dominik Kowalczyk, Experte für Explosionsschutz bei Dacpol, gegenüber Evertiq erklärte, sollte die EMV-Analyse den gesamten Lebenszyklus eines Projekts abdecken – von der Konzeptphase bis zur Inbetriebnahme. Zudem zeigt er auf, an welchen Stellen Signalintegrität am häufigsten verloren geht und warum der traditionelle EMV-Ansatz mit der wachsenden Systemkomplexität nicht mehr Schritt hält.

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HUBER+SUHNER baut HCF-Kapazitäten für Microsoft Azure Fiber aus

Der Schweizer Netzwerkausrüster und Verbindungstechnikspezialist HUBER+SUHNER baut die Zusammenarbeit mit Microsoft beim Einsatz von Hollow-Core-Fiber im Azure-Netz aus. Das geht aus einer Unternehmensmitteilung vom 21. April hervor. Hintergrund ist der wachsende Bedarf an Glasfaserverbindungen für Cloud- und KI-Infrastrukturen. Mit zusätzlichen Investitionen in die Fertigung will HUBER+SUHNER den Einsatz der Technik in weiteren Regionen des Azure-Netzes unterstützen.





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