TTI Europe lagert VG-zertifizierte Steckverbinderserien für die Verteidigungsindustrie
TTI IP&E – Europe, ein Spezialdistributor für elektronische Komponenten, stärkt die europäischen Lieferketten der Verteidigungsindustrie durch die Lagerhaltung und qualifizierte Konfektionierung von VG-zertifizierten Steckverbinderserien. Die Produkte sind speziell auf die hohen technischen, umweltbezogenen und logistischen Anforderungen von Verteidigungssystemen ausgelegt.
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Premier kündigt Halbleiterfabrik in Niederschlesien und Autofabrik in Schlesien an
Die polnische Regierung führt fortgeschrittene Gespräche mit dem taiwanischen Technologiekonzern Foxconn über neue Investitionen in Polen. Nach Angaben von Premierminister Donald Tusk sollen die Pläne den Bau einer Halbleiterfabrik in Niederschlesien sowie einer Automobilfabrik im schlesischen Jaworzno umfassen. Das Unternehmen ElectroMobility Poland soll dort künftig bis zu 400.000 Fahrzeuge pro Jahr produzieren.
GlobalFoundries gießt erste Fundamente für Dresdner Fab-Erweiterung
Der US-Halbleiterhersteller GlobalFoundries hat in Dresden mit den Fundamentarbeiten für seine Fab-Erweiterung begonnen. Das geht aus einem LinkedIn-Beitrag von Manfred Horstmann, General Manager und Senior Vice President of GlobalFoundries Europe, vom 18. Juni hervor. Mit dem Ausbau schafft GF neue Reinraum- und Laborflächen und bereitet zusätzliche Fertigungskapazitäten für etablierte Chiptechnologien wie 22FDX vor.
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CONEC D-Sub Connectors
CONEC bietet D-Sub-Steckverbinder in fünf Standardgehäusegrößen an: D-Sub Standard, D-Sub High Density, D-Sub Filter, D-Sub Kombination, D-Sub Filter Kombination und D-Sub Hauben.
Siemens, Databricks und FFT erschließen Produktionsdaten für industrielle KI
Der deutsche Technologiekonzern Siemens will mit dem US-Daten- und KI-Unternehmen Databricks und dem deutschen Produktionssysteme-Spezialisten FFT Fertigungsdaten direkt für industrielle KI nutzbar machen. Das geht aus einer Siemens-Pressemitteilung vom 16. Juni hervor. Die neue Integration führt Shopfloor- und Anlagendaten von Siemens Industrial Edge über FFT DataBridge in die Databricks-Plattform. Industrieunternehmen sollen damit KI-Modelle zentral trainieren, über Produktionsnetzwerke hinweg ausrollen und direkt am Ort der Produktion einsetzen können.
TTM Technologies expandiert in die Schweizer und deutsche Leiterplattenindustrie
Der US-amerikanische Leiterplattenhersteller TTM Technologies hat die Übernahme der Schweizer Swiss Technology Group (STG) sowie der deutschen ILFA GmbH angekündigt. Beide Transaktionen sollen im dritten Quartal 2026 abgeschlossen werden.
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Eos Energy steigt mit exklusiver Partnerschaft in den deutschen Energiespeichermarkt ein
Der US-amerikanische Energiespeicherhersteller Eos Energy Enterprises hat seinen strategischen Markteintritt in Deutschland bekannt gegeben. Grundlage dafür ist eine exklusive Partnerschaft im Bereich Langzeitspeichertechnologien (Long Duration Energy Storage, LDES), mit der das Unternehmen seine Präsenz auf dem europäischen Markt ausbauen will.
Aukera nimmt erste Phase des Gura-Batteriespeicherprojekts in Rumänien in Betrieb
Aukera Energy, die belgische Plattform für Batteriespeicher und erneuerbare Energien, hat die erste Phase ihres Batteriespeicherprojekts Gura im rumänischen Kreis Ialomița in Betrieb genommen. Die Anlage verfügt über eine installierte Leistung von 150 MW.
Nokia erweitert Halbleiterstandort in den USA für KI-Infrastruktur
Nokia hat eine umfangreiche Erweiterung seiner Aktivitäten im Bereich Advanced Test and Packaging (ATP) in Allentown im US-Bundesstaat Pennsylvania angekündigt. Mit der Investition will das Unternehmen die heimische Produktion von photonischen Chips und optischen Netzwerktechnologien ausbauen, die für den Betrieb moderner KI-Infrastrukturen benötigt werden.
Cicor verkauft Werk in Tunesien und startet Effizienzprogramm
Der Schweizer EMS-Anbieter Cicor verkauft seinen Produktionsstandort in Tunesien und startet gleichzeitig ein Integrations- und Produktivitätsprogramm, das künftig jährliche EBITDA-Verbesserungen von mehr als 10 Millionen CHF erzielen soll. Von den Maßnahmen sind rund 220 Stellen betroffen, was etwa fünf Prozent der weltweiten Belegschaft entspricht.
Volkswagen, Stellantis und Renault fordern Made-in-Europe-Regeln
Volkswagen, Stellantis und Renault wollen die Autoproduktion in Europa über eine klare Made-in-Europe-Regel absichern. Davon berichtete Reuters am 12. Juni. Die Hersteller schlagen vor, lokale Wertschöpfung in der EU mit einer 70-Prozent-Quote abzusichern. Mit dem Vorstoß wollen sie europäische Produktion stützen und Lieferketten im Zuge der Elektrifizierung stärker im Binnenmarkt halten.
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