Scanfil erhöht langfristiges Wachstumsziel auf 15 Prozent pro Jahr
Scanfil hebt sein langfristiges Umsatzziel an und strebt über den Geschäftszyklus hinweg ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 15 Prozent an. Zuvor lag das Ziel bei 10 Prozent. Gleichzeitig schafft sich der EMS-Dienstleister mehr finanziellen Spielraum für weitere Übernahmen.
Variosystems investiert in Schweizer Elektronikfertigung
Der EMS-Dienstleister Variosystems baut seine Fertigungskapazitäten in der Schweiz aus. Am Hauptsitz in Steinach wurde die Fläche für die Box-Build-Montage erweitert, während zusätzliche Kapazitäten für die Leiterplattenfertigung geschaffen werden.
HUBER+SUHNER übernimmt Connected-Intelligence-Geschäft von Motion Applied
Der Schweizer Verbindungstechnik-Spezialist HUBER+SUHNER will das Connected-Intelligence-Geschäft des britischen Technologieunternehmens Motion Applied übernehmen. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 25. September hervor. Mit der Übernahme holt sich HUBER+SUHNER Softwarekompetenz für die Bahnkommunikation ins Haus. So will das Unternehmen sein bisheriges Hardwareangebot für Schienenfahrzeuge zu umfassenderen Konnektivitätslösungen ausbauen.
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Sie verschrotten, was andere gerade suchen
In irgendeinem Lager in Europa altert gerade ein Bauteil, das ein Einkäufer zweihundert Kilometer weiter dringend sucht. Beide wissen nichts voneinander. Genau daran verdient niemand. Außer dem Schrotthändler. Dass das so ist, hat selten technische Gründe.
Havoc und CSBC wollen autonome Überwasserfahrzeuge in Taiwan produzieren
Das US-Unternehmen Havoc und der taiwanische Schiffbauer CSBC wollen die Produktionskapazitäten von CSBC mit der Autonomietechnologie von Havoc kombinieren. Die autonomen Überwasserfahrzeuge sollen in Taiwan produziert und gewartet werden.
VSMC eröffnet erste 12-Zoll-Fab in Singapur
VisionPower Semiconductor Manufacturing Company (VSMC), ein Joint Venture von Vanguard International Semiconductor Corporation und NXP Semiconductors, hat seine erste 300-mm-Fab in Singapur eröffnet. Nach 22 Monaten Bauzeit wurde bereits die erste Testcharge verarbeitet.
InfraTech Cables plant Glasfaserkabel-Fertigung und F&E-Campus in Polen
Der US-amerikanische Infrastrukturentwickler InfraTech Capital will über seine Glasfaserkabel-Plattform InfraTech Cables in Polen einen europäischen Fertigungs- und Technologiecampus aufbauen. Das geht aus einer Pressemitteilung vom 24. September hervor. Dort sollen künftig Glasfaserkabel gefertigt sowie Engineering, Forschung und Produktqualifizierung angesiedelt werden. Der Standort soll den Bedarf von KI-Rechenzentren und Telekommunikationsnetzen an leistungsfähiger optischer Infrastruktur bedienen.
Panasonic erweitert Technical Centre für Elektronikfertigung in Budapest
Der japanische Elektronikkonzern Panasonic hat sein Technical Centre für Elektronikfertigung in Budapest deutlich erweitert. Das geht aus einer Mitteilung von Panasonic Connect Europe vom 23. September hervor. Dafür hat das Unternehmen den Standort mit vier Schulungs- und Demonstrationsräumen sowie einer 860 Quadratmeter großen SMT-Fläche vergrößert. Künftig soll das Centre mehr Aufgaben bei Kundenschulungen, Engineering und Lifecycle-Support für Mittel- und Osteuropa übernehmen.
SES baut neue Fabrik für Satellitentechnik in Luxemburg
Das luxemburgische Satellitenunternehmen SES baut in Luxemburg eine neue Fertigungsstätte für Satellitentechnik. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 24. September hervor. Auf 16.000 Quadratmetern sollen Kapazitäten für Entwicklung, Fertigung und Tests entstehen. Damit will SES die Entwicklung künftiger Satellitensysteme beschleunigen und sein geplantes MEO-Netz meoSphere sowie das europäische IRIS²-Programm voranbringen.
Bittium und Safran kooperieren bei taktischer Kommunikation
Bittium und Safran wollen ihre Kompetenzen bündeln, um fortschrittliche Kommunikationslösungen für das französische Verteidigungsministerium und die französischen Streitkräfte zu entwickeln.
Plant Honda eine 2,5-Milliarden-Dollar-Investition in Hybridfahrzeug-Werk in Ohio?
Honda plant laut einem Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei, rund 1,90 bis 2,53 Milliarden US-Dollar in ein neues Werk zu investieren. Die Produktion soll 2030 beginnen.
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