Bosch investiert 200 Millionen Euro in neue Start-ups
Der deutsche Technologie- und Automobilzulieferkonzern Bosch stellt rund 200 Millionen Euro für neue Geschäftsfelder außerhalb des Kerngeschäfts bereit. Das geht aus einer Pressemitteilung von Bosch vom 28. April hervor. Die Mittel fließen in Bosch Business Innovations, die als Corporate Venture Builder neue Geschäftsideen aus dem frühen Stadium heraus aufbauen soll. Bis 2030 sollen zwanzig neue Start-ups operativ tätig sein.
KI-gestützte Bildverarbeitung: Criva wird Teil der OptoGroup
Die bayerische Optik- und Imaging-Spezialistin OptoGroup holt das Schweizer KI-Softwareunternehmen Criva in die Gruppe. Das geht aus einer Mitteilung der Opto GmbH vom 27. April hervor. Die OptoGroup will ihre Imaging-Module künftig enger mit KI-basierter Auswertung verzahnen. Die Systeme sollen Fehler in industriellen Prozessen erkennen und die Kontrolle laufender Abläufe erleichtern.
DLR und Lufthansa Technik wollen gemeinsam Technologietransfer in der Luftfahrt stärken
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Lufthansa Technik haben eine Vereinbarung für gemeinsame Projekte rund um künftige Flugzeugsysteme unterzeichnet. Das geht aus einer Pressemitteilung von Lufthansa Technik vom 28. April hervor. Die Zusammenarbeit soll Forschungsergebnisse schneller in industrielle Luftfahrtanwendungen bringen. Technisch geht es um Verfahren, die Wartung, Reparatur und Überholung künftiger Flugzeugsysteme effizienter machen.
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ROUTER UND KOMMUNIKATIONSMODULE DER FIRMA TELTONIKA
IoT, Automatisierung und Zentralisierung vieler Wirtschaftszweige (Produktion, Landwirtschaft, Transport) stellen neue Herausforderungen an die Designer – vor allem im Bereich der drahtlosen Kommunikation. In der Zwischenzeit bietet die Marke Teltonika umfassende und bequeme Lösungen genau in diesem Bereich.
BMW i Ventures finanziert KI-Start-ups mit neuem 300-Millionen-Dollar-Fonds
Der deutsche Automobilhersteller BMW Group stellt über seinen Venture-Capital-Arm BMW i Ventures 300 Millionen US-Dollar für Start-ups bereit, die KI-Technologien für die industrielle Wertschöpfung entwickeln. Das geht aus einer Pressemitteilung der BMW Group vom 29. April hervor. Der dritte Fonds soll junge Unternehmen finanzieren, deren Technologien Fertigung, Lieferketten und industrielle Arbeitsabläufe stärker automatisieren. Mit dem neuen Fonds steigt das von BMW i Ventures verwaltete Kapital auf 1,1 Milliarden US-Dollar.
GUDE Systems bringt seine PDU-Lösungen nach Afrika und Nahost
Der deutsche Hersteller von IP-basierten Stromverteilungs- und Monitoringlösungen GUDE Systems weitet den Vertrieb seiner PDU-Lösungen auf Afrika und den Nahen Osten aus. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 24. April hervor. Über Abcom Distribution in Dubai und Abcom Digital Kenya in Nairobi will GUDE Systems Zugang zu Integratoren und Fachplanern in den Zielregionen ausbauen. Im Mittelpunkt steht der Vertrieb von PDUs für Stromverteilung und Monitoring in AV- und IT-Umgebungen.
VW überholt Tesla: Deutschlands häufigstes Elektroauto kommt von Volkswagen
Der deutsche Autobauer Volkswagen hat mit dem ID.3 erstmals das Tesla Model Y als häufigstes reines Elektroauto in Deutschland abgelöst. Das berichtet das Handelsblatt am 28. April unter Berufung auf die Deutsche Presse-Agentur. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes lag der VW ID.3 demnach zum 1. Januar bei den zugelassenen reinen Elektroautos vor dem Tesla Model Y.
Keine Einigung erzielt: Denso erwägt Rückzug aus Rohm-Deal
Die mögliche Übernahme des japanischen Leistungshalbleiterherstellers Rohm durch den Autozulieferer Denso steht auf der Kippe. Das berichtete Bloomberg unter Berufung auf die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei am 27. April. Beide Unternehmen konnten sich nicht auf die Bedingungen des Übernahmeangebots einigen.
Hitachi Energy und Ørsted schließen Partnerschaft für elektrische Offshore-Windsysteme
Der Schweizer Elektrifizierungsspezialist Hitachi Energy und der dänische Entwickler und Betreiber von Offshore-Windparks Ørsted arbeiten künftig bei elektrischen Systemen für Offshore-Windprojekte zusammen. Das geht aus einer Pressemitteilung vom 22. April hervor. Die Partnerschaft soll große Offshore-Windprojekte schneller planbar machen und dazu beitragen, die Stromgestehungskosten zu senken. Damit reagieren die Unternehmen auf steigende Kosten, wachsende Projektkomplexität und zunehmende Unsicherheiten in den Lieferketten.
Porsche verkauft Bugatti-Rimac-Beteiligungen an Investorenkonsortium
Der deutsche Sportwagenhersteller Porsche trennt sich vollständig von seinen Beteiligungen an Bugatti Rimac und der Rimac Group. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 24. April hervor. Käufer ist ein Konsortium unter Führung der New Yorker Investmentgesellschaft HOF Capital. Porsche begründet den Schritt mit einer stärkeren Fokussierung auf das eigene Kerngeschäft.
Quartalsbericht: Intel übertrifft Erwartungen, bleibt aber tief in den roten Zahlen
Der US-Chiphersteller Intel hat im ersten Quartal seinen Umsatz um 7 Prozent auf 13,6 Milliarden US-Dollar gesteigert. Damit übertraf der Konzern die Erwartungen, musste unter dem Strich aber einen Nettoverlust von 3,7 Milliarden US-Dollar ausweisen. Davon berichtete Reuters am 23. April. Rückenwind kommt aus dem Geschäft mit Prozessoren für Rechenzentren und KI-Anwendungen. Gleichzeitig belasten hohe Investitionen in neue Fertigungstechnologien und der laufende Konzernumbau weiter das Ergebnis. Für das zweite Quartal erwartet Intel Umsätze über den bisherigen Marktschätzungen.
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