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Rohstoffpreise ziehen kräftig an – vbw-Index steigt auf 186,1 Punkte

Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft meldet zum Jahresbeginn einen kräftigen Anstieg ihres Rohstoffpreisindex. Das geht aus einer Pressemitteilung des Verbands vom 8. April hervor. Im Januar legte der Index gegenüber dem Vormonat um 8,9 Prozent auf 186,1 Punkte zu und näherte sich damit wieder dem Rekordniveau aus dem Jahr 2022. Aus Sicht der Industrie verschärft das den Druck auf Lieferketten und Materialkosten, vor allem bei für Elektrotechnik und Maschinenbau wichtigen Rohstoffen.

Stellantis verhandelt mit Leapmotor über Opel-Elektro-SUV

Der Autokonzern Stellantis plant offenbar gemeinsam mit Leapmotor ein elektrisches SUV für Opel. Darüber berichtete Reuters am 8. April unter Berufung auf drei mit den Gesprächen vertraute Personen. Das Modell soll demnach Technik von Leapmotor nutzen und im Stellantis-Werk im spanischen Zaragoza gebaut werden. Für Stellantis wäre das eine Möglichkeit, den Aufwand für ein neues Elektroauto zu verringern und die Fertigung in Europa besser auszulasten.

Fraunhofer IMWS im Interview: Heterogene Halbleitersysteme stellen Test und Diagnostik vor neue Hera

Heterogen integrierte Halbleitersysteme verschärfen die Anforderungen in der Entwicklung, weil Test, Analyse und Zuverlässigkeitsbewertung mit der steigenden Komplexität deutlich aufwendiger werden. Das geht aus einem im März veröffentlichten Interview mit dem stellvertretenden Institutsleiter am Fraunhofer IMWS, Frank Altmann, hervor. Altmann beschreibt darin, wie das Institut Fragen rund um Charakterisierung, Test und Fehlerdiagnostik bei komplexen, heterogen aufgebauten Halbleitersystemen angeht. Der Aufwand wächst, weil in solchen Systemen immer mehr unterschiedliche Chips, Technologien und Kontaktstellen auf engem Raum zusammenspielen.



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TrendForce: Kapazitätsengpässe treiben Consumer-DRAM-Preise im zweiten Quartal um bis zu 50 Prozent

Das taiwanesische Marktforschungsunternehmen TrendForce erwartet im zweiten Quartal einen Anstieg der Consumer-DRAM-Vertragspreise um 45 bis 50 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Davon berichtet TrendForce in seiner Marktanalyse vom 7. April. Hintergrund ist ein knapper werdendes Angebot bei älteren DRAM-Produkten, nachdem große Anbieter diese Bausteine schrittweise auslaufen lassen. Besonders deutlich zeigte sich die Entwicklung zuletzt bei Produkten mit Speicherdichten unter 4 Gb.

Wroclaw

Schwächere Nachfrage nach EV-Batterien: LG Energy Solution erwartet operativen Verlust

Der südkoreanische Batteriezellenhersteller LG Energy Solution (LSEG) rechnet für das erste Quartal 2026 mit einem operativen Verlust von 208 Milliarden Won (rund 120 Millionen Euro). Das berichtete Reuters am 7. April unter Berufung auf die Quartalsprognose des Unternehmens. Damit liegt die Prognose unter den Erwartungen der Analysten. Belastet wird das Geschäft vor allem durch die schwächere Nachfrage nach Batterien für Elektrofahrzeuge.

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seleon und SASSE Elektronik gehen in ai6 Solutions auf

Die deutsche MedTech-Gruppe ai6 Solutions hat die seleon GmbH und die SASSE Elektronik GmbH zum 1. April 2026 in der ai6 Solutions GmbH zusammengeführt. Das geht aus der jüngsten Pressemitteilung des Unternehmens hervor. Die Gruppe reagiert damit nach eigenen Angaben auf steigende regulatorische Anforderungen und kürzere Entwicklungszyklen in der Medizintechnik. Künftig sollen Entwicklung, Zulassung und Produktion enger verzahnt in einer Organisation laufen.


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Electraplan und Niedax bauen Werk für Bahnkomponenten in Ungarn

Das ungarische Elektronikunternehmen Electraplan und der deutsche Hersteller von Kabeltragsystemen Niedax investieren 72,5 Millionen Euro in einen neuen Produktionsstandort im ungarischen Vésztő. Das geht aus einer Mitteilung der Hungarian Investment Promotion Agency (HIPA) vom 2. April hervor. Die Investition zielt darauf ab, die Versorgung großer deutscher Schienenprojekte mit den benötigten Infrastrukturkomponenten abzusichern.


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Windstrom für die Halbleiterindustrie: RWE und ASML verlängern Stromabnahmevertrag bis 2038

Der Essener Energiekonzern RWE und der niederländische Lithografie-Spezialist ASML haben ihren bestehenden Stromabnahmevertrag ausgebaut und bis 2038 verlängert. Das geht aus einer Pressemitteilung von RWE vom 2. April hervor. Mit der Ausweitung steigt das vereinbarte Volumen bis zum Jahr 2023 auf rund 130 Megawatt installierte Leistung aus erneuerbaren Energien. Der Strom soll aus Windparks in Belgien und den Niederlanden an die ASML-Werke in den Niederlanden fließen.

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Neues Forschungsprojekt TD.QR entwickelt Quantenrepeater-Technologien für Tests unter realen Bedingu

Die Universität Stuttgart arbeitet im Verbundprojekt TD.QR an Technologien und Demonstratoren für Quantenrepeater, die unter realen Betriebsbedingungen erprobt werden sollen. Das geht aus einer Mitteilung der Universität vom 2. April hervor. Ziel ist es, eine zentrale Voraussetzung für sichere Quantenkommunikation über große Entfernungen zu schaffen. Das Vorhaben knüpft an die Pläne der Bundesregierung an, bis 2028 einen ersten Quantenrepeater technologisch zu demonstrieren.


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Fraunhofer IFAM entwickelt Pilotanlage für Rückgewinnung von Batterierohstoffen

Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM arbeitet an einem elektrochemischen Verfahren, mit dem sich Lithium, Kobalt und Nickel beim Batterierecycling aus Prozesswasser zurückgewinnen lassen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Instituts vom 1. April hervor. Im Rahmen des Projekts MeGaBat (Methoden zur elektrochemischen Gewinnung aktiver Batteriematerialien) will das Institut dazu beitragen, knappe Rohstoffe in hoher Reinheit in den Wertstoffkreislauf zurückzuführen und die Abhängigkeit von Importen zu senken.

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Nvidia setzt 2 Milliarden US-Dollar auf Marvell im Rennen um KI-Infrastruktur

Der US-Chipkonzern Nvidia investiert 2 Milliarden US-Dollar in den US-Halbleiteranbieter Marvell Technology. Davon berichtete Reuters am 31. März. Mit der Beteiligung zielt Nvidia darauf, Marvells kundenspezifische KI-Chips enger an die eigene Infrastruktur aus Netzwerktechnik und CPUs anzubinden. So will der Konzern auch in Architekturen präsent bleiben, in denen Kunden nicht auf Standardprozessoren von Nvidia setzen.


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