ZF steigert Profitabilität im ersten Halbjahr 2026
Laut einer Pressemitteilung von ZF Friedrichshafen AG hat der deutsche Automobilzulieferer seine Profitabilität im ersten Halbjahr 2026 verbessert. Die bereinigte EBIT-Marge stieg von 4,3 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 5,0 Prozent, während das bereinigte EBIT von 853 Millionen Euro auf 964 Millionen Euro zunahm.
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KI-Rechenzentren verschlingen Leiterplatten – Lieferzeiten in China reichen bis 2028
Der Boom bei der KI-Infrastruktur sorgt für eine beispiellose Nachfrage nach Leiterplatten und deren Rohstoffen. In einem Interview mit Evertiq erklärt Didrik Bech, Vorstandsmitglied des Leiterplattenlieferanten Confidee, dass die aktuellen Engpässe das Potenzial haben, die Marktbedingungen in zahlreichen europäischen Industriezweigen grundlegend zu verändern.
UMC steigert Umsatz im zweiten Quartal 2026 um 17 Prozent
Laut einer Pressemitteilung von United Microelectronics Corporation (UMC) hat die taiwanische Halbleiter-Foundry ihren Umsatz im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 Prozent gesteigert. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen an, seine Reinraumkapazitäten in Singapur auszubauen und ein neues Halbleiterwerk in Taiwan zu errichten.
Weltweite Siliziumwafer-Lieferungen steigen im zweiten Quartal 2026 um 7,4 Prozent
Laut einer Pressemitteilung der SEMI Silicon Manufacturers Group (SMG) sind die weltweiten Lieferungen von Siliziumwafern im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,4 Prozent gestiegen. Das Liefervolumen erreichte 3.573 Millionen Quadratzoll (MSI), verglichen mit 3.327 MSI im zweiten Quartal 2025.
EU startet Ausschreibung für KI-Gigafactories mit Investitionen von über 30 Milliarden Euro
Laut einer Pressemitteilung der Europäischen Kommission hat die EU eine Ausschreibung zum Aufbau von bis zu sieben KI-Gigafactories in Europa gestartet. Die Initiative ist Teil der Strategie, Europas technologische Souveränität zu stärken und den Kontinent zu einem weltweit führenden Standort für Künstliche Intelligenz zu machen.
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Siltronic verlängert Vertrag mit COO Klaus Buchwald bis 2032
Der deutsche Waferhersteller Siltronic bindet COO Klaus Buchwald langfristig an das Unternehmen. Das teilte der Konzern am 24. Juli mit. Sein ursprünglich bis zum 31. Mai 2027 laufender Vorstandsvertrag wurde vorzeitig um fünf Jahre verlängert. Buchwald bleibt damit bis zum 31. Mai 2032 im Amt.
Schukat nimmt Knopfzellen-Superkondensatoren von Schurter ins Programm
Der deutsche Elektronikdistributor Schukat erweitert sein Sortiment um sechs SCCA-Superkondensatoren des Schweizer Komponentenherstellers Schurter. Das geht aus einer Mitteilung vom 22. Juli hervor. Nach Unternehmensangaben kommen die Superkondensatoren unter anderem in Echtzeituhren, Speichersicherungen und Notstromversorgungen sowie bei Anwendungen mit hohen Schaltlasten zum Einsatz.
Cicor will EDMI-Werk in Malaysia übernehmen und globaler Fertigungspartner werden
Der Schweizer Elektronikdienstleister Cicor will den Produktionsstandort des Smart-Meter-Anbieters EDMI im malaysischen Johor übernehmen und künftig den Großteil seiner intelligenten Stromzähler fertigen. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 28. Juli hervor. Mit dem Wechsel zu einem Outsourcing-Modell will EDMI einen Großteil seiner Fertigung an Cicor übertragen und die eigenen Ressourcen stärker auf Entwicklung und Innovation ausrichten.
Fischer Elektronik ergänzt Steckverbinderprogramm um zweireihige Federkontaktleiste
Der deutsche Elektronikkomponentenhersteller Fischer Elektronik erweitert sein Steckverbinderprogramm um eine zweireihige Federkontaktleiste für kompakte Leiterplattenlayouts. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 17. Juli hervor. Ein Federweg von rund 1,5 Millimetern soll eine sichere Kontaktierung auch bei mechanischen Abweichungen, Bewegungen und Vibrationen ermöglichen.
Stellenabbau bei BMW: Rund 8.000 Arbeitsplätze bis Ende 2027 in Gefahr
Der deutsche Automobilhersteller BMW will in Deutschland bis Ende 2027 mehrere Tausend Stellen streichen. Darüber berichtete Reuters am 29. Juli. Der Abbau könnte rund 8.000 Stellen in Verwaltung und Entwicklung treffen. BMW verschärft damit seinen Sparkurs, nachdem der Konzern seine Gewinnprognose wegen des schwachen China-Geschäfts gesenkt hatte.
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