ALTEN übernimmt Münchner Automotive-Dienstleister in-motion
Der französische Engineering- und IT-Dienstleister ALTEN übernimmt in-motion und stärkt damit sein Geschäft mit deutschen Autoherstellern. Das geht aus einer Pressemitteilung von ALTEN Germany vom 6. Mai hervor. Mit in-motion gewinnt ALTEN ein spezialisiertes Team im deutschen Automotive-Markt. Für die weitere Entwicklung softwaredefinierter Fahrzeuge soll der Zukauf wichtige Kompetenzen liefern.
Tesla stößt in Europa auf Skepsis bei automatisierter Fahrtechnologie
Teslas Pläne zur Einführung seiner „Full Self-Driving“-Technologie (FSD) in Europa stoßen bei mehreren europäischen Regulierungsbehörden auf deutliche Skepsis. Wie Reuters berichtet, zeigen interne E-Mails und Dokumente, dass Sicherheitsbedenken und regulatorische Fragen den Zulassungsprozess bremsen.
GlobalFoundries erwartet starkes Q2 dank steigender Rechenzentrumsnachfrage
Der Auftragsfertiger GlobalFoundries blickt optimistisch auf das zweite Quartal 2026 und erwartet Umsätze über den Markterwartungen. Treiber ist vor allem die weltweit steigende Nachfrage nach Chips für Rechenzentren, berichtet Reuters.
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ROUTER UND KOMMUNIKATIONSMODULE DER FIRMA TELTONIKA
IoT, Automatisierung und Zentralisierung vieler Wirtschaftszweige (Produktion, Landwirtschaft, Transport) stellen neue Herausforderungen an die Designer – vor allem im Bereich der drahtlosen Kommunikation. In der Zwischenzeit bietet die Marke Teltonika umfassende und bequeme Lösungen genau in diesem Bereich.
Audi plant US-Start eines neuen SUV trotz drohender Zollerhöhungen
Audi treibt den Markteintritt seines neuen Flaggschiff-SUV in den USA weiter voran – trotz drohender Zollerhöhungen auf europäische Autoimporte. Wie Reuters berichtet, soll das Modell noch in diesem Sommer auf den US-Markt kommen.
Schweizer steigert Umsatz im ersten Quartal um 20 Prozent
Der deutsche Leiterplattenhersteller Schweizer Electronic ist mit einem Umsatzplus in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 6. Mai hervor. Höhere Erlöse kamen aus dem Geschäft mit Automobil- und Industriekunden; Aviation & Defence schlug sich erstmals deutlicher in den Umsätzen nieder. Der Verlust ging zurück, das Marktumfeld bleibt wegen Materialpreisen und Beschaffungslage angespannt.
Volkswagen plant neues Produktionsverfahren für E-Autos in Wolfsburg
Der deutsche Automobilkonzern Volkswagen will die Fertigung künftiger Elektroautos im Stammwerk Wolfsburg über ein neues Produktionsverfahren neu aufstellen. Darüber berichtete die Automobilwoche am 4. Mai. Der Umbau soll nach der Verlagerung des Golf nach Mexiko und mit der Einführung der SSP-Plattform angegangen werden. Volkswagen will damit Produktionskosten senken und Elektroautos zu niedrigeren Preisen ermöglichen.
GPV steigert Profitabilität im Q1 trotz rückläufiger Umsätze
Der dänische EMS-Anbieter GPV hat im ersten Quartal 2026 seine Ergebnislage verbessert, obwohl Umsatz und externe Rahmenbedingungen unter Druck standen.
Europa baut ein System ohne physische Grundlage
Europa investiert Milliarden in künstliche Intelligenz, Halbleiter und Rechenzentren. Diese Investitionen sollen die technologische Position der Region stärken und Abhängigkeiten reduzieren. Doch eine zentrale Frage wird immer drängender: Inwieweit baut Europa ein System auf einer Grundlage auf, die physisch gar nicht existiert?
Globale Halbleiterumsätze steigen um 25 % im Q1 2026
Die weltweiten Halbleiterverkäufe erreichten im ersten Quartal 2026 ein Volumen von 298,5 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von 25 % gegenüber dem vierten Quartal 2025, wie die Semiconductor Industry Association (SIA) berichtet.
Fraunhofer-Umfrage: Autobranche beim Kurs zur E-Mobilität gespalten
Die Debatte über Verbrenner-Aus und CO₂-Flottengrenzwerte spaltet die deutsche Autobranche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Unternehmensbefragung des deutschen Forschungsinstituts Fraunhofer ISI. Die am 5. Mai veröffentlichten Ergebnisse zeigen, wie eng industriepolitische Vorgaben inzwischen mit Investitionen in neue Fahrzeugtechnologien verknüpft sind: Unternehmen mit Vorsprung bei der Elektrifizierung wollen verlässliche Regeln, Firmen am Anfang der Neuausrichtung wünschen eher ein langsameres Tempo.
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