Volkswagen plant neues Produktionsverfahren für E-Autos in Wolfsburg
Der deutsche Automobilkonzern Volkswagen will die Fertigung künftiger Elektroautos im Stammwerk Wolfsburg über ein neues Produktionsverfahren neu aufstellen. Darüber berichtete die Automobilwoche am 4. Mai. Der Umbau soll nach der Verlagerung des Golf nach Mexiko und mit der Einführung der SSP-Plattform angegangen werden. Volkswagen will damit Produktionskosten senken und Elektroautos zu niedrigeren Preisen ermöglichen.
GPV steigert Profitabilität im Q1 trotz rückläufiger Umsätze
Der dänische EMS-Anbieter GPV hat im ersten Quartal 2026 seine Ergebnislage verbessert, obwohl Umsatz und externe Rahmenbedingungen unter Druck standen.
Europa baut ein System ohne physische Grundlage
Europa investiert Milliarden in künstliche Intelligenz, Halbleiter und Rechenzentren. Diese Investitionen sollen die technologische Position der Region stärken und Abhängigkeiten reduzieren. Doch eine zentrale Frage wird immer drängender: Inwieweit baut Europa ein System auf einer Grundlage auf, die physisch gar nicht existiert?
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ROUTER UND KOMMUNIKATIONSMODULE DER FIRMA TELTONIKA
IoT, Automatisierung und Zentralisierung vieler Wirtschaftszweige (Produktion, Landwirtschaft, Transport) stellen neue Herausforderungen an die Designer – vor allem im Bereich der drahtlosen Kommunikation. In der Zwischenzeit bietet die Marke Teltonika umfassende und bequeme Lösungen genau in diesem Bereich.
Globale Halbleiterumsätze steigen um 25 % im Q1 2026
Die weltweiten Halbleiterverkäufe erreichten im ersten Quartal 2026 ein Volumen von 298,5 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von 25 % gegenüber dem vierten Quartal 2025, wie die Semiconductor Industry Association (SIA) berichtet.
Fraunhofer-Umfrage: Autobranche beim Kurs zur E-Mobilität gespalten
Die Debatte über Verbrenner-Aus und CO₂-Flottengrenzwerte spaltet die deutsche Autobranche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Unternehmensbefragung des deutschen Forschungsinstituts Fraunhofer ISI. Die am 5. Mai veröffentlichten Ergebnisse zeigen, wie eng industriepolitische Vorgaben inzwischen mit Investitionen in neue Fahrzeugtechnologien verknüpft sind: Unternehmen mit Vorsprung bei der Elektrifizierung wollen verlässliche Regeln, Firmen am Anfang der Neuausrichtung wünschen eher ein langsameres Tempo.
Elmos hebt Jahresprognose nach starkem ersten Quartal an
Der Leverkusener Halbleiteranbieter Elmos Semiconductor SE hat seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 angehoben. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 4. Mai hervor. Elmos begründet den höheren Ausblick mit der Entwicklung in den ersten drei Monaten und einer weiter hohen Nachfrage nach den eigenen Produkten. Bei der operativen Marge rechnet Elmos mit positiven Effekten aus der Umsatzentwicklung und weiteren Optimierungsmaßnahmen.
Evertiq Expo Kraków 2026: Von Designentscheidungen zu Marktdynamiken
Was in der Designphase entschieden wird, zeigt sich zunehmend erst später – in der Produktion und am Markt. Entscheidungen zu Systemarchitektur, Materialauswahl oder Betriebsparametern kehren häufig in Form von Integrationsproblemen, Fertigungsgrenzen oder Risiken in der Lieferkette zurück. Besonders in anspruchsvollen Anwendungen wird deutlich, wie eng Design, Systemleistung und Marktbedingungen miteinander verknüpft sind.
Rheinmetall und Boeing kooperieren beim MQ-28 Ghost Bat für Deutschland
Rheinmetall und Boeing Defence Australia haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um das unbemannte Kampfflugzeug MQ-28 Ghost Bat als Lösung für das deutsche Beschaffungsprogramm für Collaborative Combat Aircraft (CCA) anzubieten. Ein möglicher Einsatz bei der Bundeswehr ist bis 2029 vorgesehen.
Deutsches Unternehmen Circus übernimmt K-Robotics vollständig
Das deutsche KI- und Robotikunternehmen Circus hat die vollständige Übernahme von Kitchen Robotics (K-Robotics) abgeschlossen und stärkt damit seine Position im Bereich autonomer Versorgungssysteme.
Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Nanolithographie-Projekt in Thüringen mit 4 Mio. Euro
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert ein Thüringer Projekt für die hochpräzise Nanostrukturierung und Vermessung photonischer Bauteile. Das geht aus einer Mitteilung der Technischen Universität Ilmenau vom 4. Mai hervor. Beteiligt sind die TU Ilmenau, die Friedrich-Schiller-Universität Jena und das Fraunhofer IOF. Die geplante Anlage soll den Bearbeitungsbereich für hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen von rund 30 Zentimetern auf bis zu einen Meter erweitern.
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