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© alexey utemov dreamstime.com Elektronikproduktion | 09 Dezember 2015

Kostensenkungsprogramm und Personalabbau bei Electrolux

Nach dem geplatzten GE-Deal hat der schwedische Konzern Electrolux ein Kostensenkungsprogramm im Bereich der Kleingeräte initiiert. Betroffen sind davon besonders die USA, Schweden und China.
Der Business-Bereich der Kleinger√§te entwickelt sich weiterhin negativ durch ein reduziertes Volumen in mehreren wichtigen M√§rkten sowie durch ung√ľnstige W√§hrungseinfl√ľsse. Aus diesem Grund pr√§sentieret Electrolux seine Ma√ünahmen zur Kostensenkung.

Es wurden Maßnahmen zur Wiederherstellung der Rentabilität getroffen, einschließlich Personalabbau und einer Verkleinerung der Aktivitäten, vor allem in den USA, Schweden und China.

Die Ma√ünahmen werden voraussichtlich ihre volle Wirkung ab Ende 2016 erreichen. Es sollen j√§hrlich rund 120 Millionen Schwedische Kronen (12,96 Millionen Euro) eingespart werden. Die Kosten f√ľr das Programm belaufen sich voraussichtlich auf 190 Millionen Schwedische Kronen (20,52 Millionen Euro).

Am 7. Dezember 2015 wurde verk√ľndet, dass Electrolux die geplante √úbernahme der Haushaltsger√§tesparte von GE nicht abschlie√üt. General Electric hatte den Vertrag gek√ľndigt und eine Auszahlung in H√∂he von 175 Millionen US-Dollar gefordert. Im Zuge der Transaktionsvereinbarung wird Electrolux heute diese Provision in H√∂he von 175 Millionen US-Dollar an General Electric bezahlen.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-1