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© Futronic Elektronikproduktion | 27 Juni 2011

Futronic mit deutlichem Umsatzplus

Die futronic GmbH erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 7,2 Millionen Euro. Das entspricht einem satten Plus von etwa 14% im Vergleich zum Vorjahresergebnis.

Der Umsatzanteil aus Projekten für Unternehmen außerhalb der Glasindustrie stieg auf knapp 30%. Mit vollen Auftragsbüchern geht futronic im neuen Geschäftsjahr auf Wachstumskurs. Derzeit sucht das Unternehmen qualifizierte Fachkräfte. "Mit dem sehr positiven Ergebnis sind wir mehr als zufrieden“, resümiert Michael Preuß, seit 2004 gemeinsam mit Wolfgang Lachmann Geschäftsführer der futronic GmbH. Die aktuelle Auftragslage und die Auslastung von Entwicklung und Produktion in den kommenden Monaten sind ausgezeichnet. Preuß geht davon aus, dass der Aufwärtstrend anhält. Auftragsspitzen überbrückt das Unternehmen kurzfristig mit der Unterstützung von Zeitarbeitsfirmen, mittelfristig setzt der futronic-Chef auf Wachstum: „Wir suchen dringend qualifizierte Fachkräfte.“ Derzeit beschäftigt der Tettnanger Steuerungsspezialist 55 Mitarbeiter und sechs Auszubildende. futronic profitiert von positivem Investitionsklima Das Umsatzwachstum aus dem Geschäftsjahr bis 31. März 2011 spiegelt zum einen die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung wider. Das Investitionsklima im Kernmarkt Behälterglasindustrie und auch in dem noch jungen Geschäftsbereich Industrieautomatisierung hat sich spürbar verbessert. Zum anderen hat das Unternehmen im Vorjahr sein weltweites Vertriebsnetz erfolgreich ausgebaut und seine Produkte und Dienstleistungen auf zahlreichen internationalen Fachmessen präsentiert. "Diese Maßnahmen haben sich ausgezahlt“, resümiert Michael Preuß. Umsatzanteil aus Projekten außerhalb der Glasindustrie stark gestiegen Rund 50% der Aufträge von Unternehmen unterschiedlichster Branchen kommen aus dem Ausland, sagt Preuß. "Mehr als je zuvor in unserer Unternehmensgeschichte.“ Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Ausstattung neuer und der Modernisierung bestehender Anlagen der Glasindustrie. Ein Baustein ist die erfolgreiche Markteinführung des neuen Antriebssystems FDU24S. Auch bei Aufträgen von Maschinen- und Anlagenbauern beispielsweise aus der Schüttguttechnik konnte futronic deutlich zulegen: Der Anteil vom Gesamtumsatz stieg von 11% im Vorjahreszeitraum auf nunmehr 29%. "Damit haben wir unsere Zielmarke von 25% früher erreicht als geplant“, erklärt futronic-Geschäftsführer Wolfgang Lachmann. Erfreulich entwickelt sich auch das Produktgeschäft. So hat beispielsweise die „Opanski 2002“ im Markt Fuß gefasst. Die Warnanlage für Ölabscheider mit Funktechnologie, die das Unternehmen gemeinsam mit einem Partner entwickelt hat, wird von Vertragshändlern vertrieben und eingebaut.
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2020.09.21 11:08 V18.10.12-1