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© beisea dreamstime.com Elektronikproduktion | 28 März 2011

Nikon trauert um Mitarbeiter

Das japanische Unternehmen, vom Erdbeben un der nachfolgenden Flutkatastrophe hart getroffen, hat nun den Tod eines Mitarbeiters bestätigt. Zudem konnten 3 weitere Mitarbeiter noch nicht ausfindig gemacht werden.

"Zu unserem tiefsten Bedauern müssen wir den Tod eines Mitarbeiters von Nikon bestätigen. Die Sicherheit von 3 weiteren Mitarbeitern im Gebiet der Natori City, Miyagi Prefecture wurde noch nicht sichergestellt", erklärte das Unternehmen (Stand 23.März). Schäden an Produktionsausrüstung und Ausblick auf die zukünftige Produktion Eine eigene Produktionsanlage und 7 Fabriken von Tochtergesellschaftnen befinden sich in den betroffenen Gebieten der Miyagi Prefecture, der Tochigi Prefecture und in der Ibaraki Prefecture. Der Produktionsbetrieb wurde in allen Anlagen nach dem Erdbeben vorerst eingestellt. - Mito Plant, Nikon Corporation : Mito,Ibaraki Pref. - Sendai Nikon Corporation : Natori, Miyagi Pref. - Miyagi Nikon Precision Co., Ltd. : Zao-machi, Katta-gun, Miyagi Pref. - Zao factory, Nikon-Trimble Co., Ltd. : Zao-machi, Katta-gun, Miyagi Pref. - Tochigi Nikon Corporation : Otawara, Tochigi Pref. - Tochigi Nikon Precision Co., Ltd. : Otawara, Tochigi Pref. - Kurobane Nikon Co., Ltd. : Otawara, Tochigi Pref. - Nasu Nikon Co., Ltd. : Nasukarasuyama, Tochigi Pref. Tochigi Nikon Corporation hat den Produktionsbetrieb bereits am Freitag 18. März wieder aufgenommen. Sendai Nikon Corporation und Miyagi Nikon Precision Co., die beide während des Erdbebens stark beschädigt, werden den Betrieb voraussichtlich Ende März wieder hochfahren. In allen anderen Anlagen soll der Produktionsbetrien am 23.März bereits wieder begonnen haben. Die geplanten Stromabschaltungen, Schwierigkeiten bei der Lieferung von Komponenten kann die Produktionskapazität jedoch massgeblich beeinträchtigen, so das Unternehmen weiter.
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2019.09.20 17:48 V14.4.1-2