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© Jenoptik Elektronikproduktion | 25 März 2011

Jenoptik will 2011 Ergebnis stärker als den Umsatz steigern

Nettoverschuldung halbiert - schnelle Erholung der wichtigen Zielbranchen Halbleiter- und Automobilindustrie sowie Kostensenkungsmaßnahmen und Restrukturierungen ermöglichten Konzern-EBIT für 2010 von 56,4 Mio. Euro.

Der Jenoptik-Konzern hat das Geschäftsjahr 2010 mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebniszuwachs abgeschlossen. Der Umsatz des Konzerns stieg von 473,6 Mio Euro auf 510,6 Mio Euro. Das Konzern-EBIT lag inklusive Einmaleffekte, die im Wesentlichen aus dem Verkauf der Jena-Optronik GmbH resultierten, bei 56,4 Mio Euro, rein operativ bei 31,9 Mio Euro. Im Vorjahr hatte das Konzern-EBIT minus 19,6 Mio Euro betragen, war jedoch von Restrukturierungsaufwendungen beeinflusst. Das Ergebnis nach Steuern erreichte 36,4 Mio Euro (i.Vj. minus 33,9 Mio Euro), das Ergebnis je Aktie betrug 0,65 Cent (i.Vj. minus 0,73 Cent). Nettoverschuldung halbiert Hinzu kamen in Summe positive Sondereffekte aus Anteilsverkäufen, im Wesentlichen aus dem Verkauf der Jena-Optronik GmbH. Dies trug – neben den positiven Cashflows infolge eines konsequenten Forderungs- und Bestandsmanagements sowie der Kapitalerhöhung im März 2010 – zur Halbierung der Nettoverschuldung auf 79,3 Mio Euro bei (i.Vj. 159,5 Mio Euro). „Dies war, nachdem wir auch im Krisenjahr 2009 die Nettoverschuldung deutlich senken konnten, ein wichtiger Schritt und Erfolg im abgelaufenen Geschäftsjahr“, so Finanzvorstand Frank Einhellinger. Ausblick Jenoptik bestätigt die Prognose vom Februar 2011. Im laufenden Geschäftsjahr 2011 soll sich die positive Entwicklung der Jenoptik weiter fortsetzen. Der Umsatz soll mindestens 510 Mio Euro betragen, das Konzern-EBIT um mindestens 20 Prozent auf mehr als 35 Mio Euro steigen. Basis der Prognosen sind die um die Jena-Optronik GmbH bereinigten Zahlen – beim Umsatz 478,8 Mio Euro und beim Konzern-EBIT 29,0 Mio Euro.
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