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© Apple Elektronikproduktion | 23 Februar 2011

Apple: 'Foxconns Handeln rettete Leben'

Ein Team um Apples COO Tim Cook besuchte im vergangenen Sommer die Foxconn Produktionsanlage in Shenzhen (China). Beide Unternehmen waren nach einer Reihe von Selbstmorden stark unter Druck geraten.

Apple beauftragte zudem eine unabhängige Überprüfung durch eine grössere Expertengruppe (auf Suizidprävention spezialisiert). Dieses Team wurde gebeten, eine genauere Untersuchung der Selbstmorde durchzuführen, Foxconns Reaktionen darauf zu bewerten und Strategien zur zukünftigen Unterstützung der Arbeitnehmer zu präsentieren, heisst es im 2011 Supplier Responsibility Progress Report von Apple. Das Team lobte Foxconn für das schnelle Handeln an mehrere Fronten gleichzeitig: Man stellte fest, dass das Unternehmen offen mit externen Experten und Regierungsmitgliedern kommunizierte und an der Krise arbeitete. Zudem wurde hervorgerufen, dass die Vorgehensweise von Foxconn 'definitiv Leben rettete'. Das unabhängige Team schlug für mehrere Bereiche Verbesserungen vor; wie z.B. eine bessere Ausbildung der Mitarbeiter der Beratungsstellen, sowie eine bessere Kontrolle um Effektivität zu gewährleisten. 'Foxconn hat die Empfehlungen des Experten-Teams in seine langfristigen Strategiepläne aufgenommen, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu gewährleisten', heisst es im Bericht weiter.
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