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Elektronikproduktion | 23 Februar 2011

Oerlikon Solar erhält Anlagenauftrag aus China

Der Auftrag von Dong Xu Ltd. umfasst mehrere KAI-Anlagen von Oerlikon Solar, die Kernkomponente bei der Beschichtung von Dünnschichtsilizium-Solarmodulen.
Mit dem Auftrag von Dong Xu Ltd. baut Oerlikon Solar seinen Kundenstamm in China weiter aus. Die KAI wird als zentrale Abscheidetechnologie für die erste Produktionslinie für Dünnschichtsilizium von Dong Xu Ltd. eingesetzt und bildet den wesentlichen Bestandteil ihrer Dünnschichtsilizium-Produktionslinie. Die KAI-Anlage ist ein vollautomatisches PECVD-System (plasmaunterstützte chemische Gasphasenabscheidung) für die industrielle Massenproduktion von grossflächigen Solarmodulen von 1,4 m².

Entwickelt für die Abscheidung von amorphen und mikrokristallinen photovoltaischen Absorberschichten bildet dieses System den wesentlichen Bestandteil der bewährten Produktionslinie von Oerlikon. Das einzigartige Batch-Design und die patentierte Plasma Box® ermöglichen einen hohen Durchsatz und Ertrag bei niedrigen Kosten. Mit dieser Spitzentechnologie bietet Oerlikon eine äusserst wettbewerbsfähige Lösung für die Herstellung von Dünnschichtsilizium-Solarmodulen, die durch die Verwendung von ungiftigen Materialen wirklich sauber, unter realen Bedingungen wirtschaftlich und zugleich aufgrund der sehr kurzen Energierückgewinnungszeit umweltfreundlich ist.

„Beide Parteien haben somit den Grundstein gelegt für eine vielversprechende Partnerschaft im Hinblick auf die geplante Erweiterung der Produktionskapazität des Kunden im Bereich von Dünnschichtsilizium-Solarmodulen", sagt Helmut Frankenberger, CEO von Oerlikon Solar.

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