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Leiterplatten | 04 Februar 2011

technoboards Kronach weiterhin Teil des Umweltpakt Bayern

Mit Urkunde vom 20.1.2011 des Bay. Staatsministers f├╝r Umwelt und Gesundheit Dr. Markus S├Âder wurde dem Kronacher Leiterplattenspezialisten f├╝r weitere f├╝nf Jahre die Teilnahme am Umweltpakt Bayern best├Ątigt.
Das Leiterplattenwerk in Kronach, in dem das mittelst├Ąndische Unternehmen seit ├╝ber 40 Jahren erfolgreich f├╝r den europ├Ąischen Raum einseitige und doppelseitige Leiterplatten sowie Mulitlayer und IMS-Technologie herstellt, ist seit langem nach der seit 1996 international anerkannten Norm DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Erst vor kurzem wurde die Nachhaltigkeit des Umweltmanagements durch das erfolgreich bestandene ├ťberwachungsaudit erneut best├Ątigt. Nach ├ťbernahme des urspr├╝nglich aus der Loewe Opta GmbH hervorgegangenen Leiterplattenwerkes im Jahr 2004 durch die heutigen Inhaber Sabine Segschneider und Franz Wiesmann, war der Betritt zum Umweltpakt Bayern im Jahr 2005 ein wichtiger Schritt im Rahmen der geplanten Strukturverbesserungsma├čnahmen f├╝r das Kronacher Werk. Dem Umweltmanagement wurde von Anfang an sehr gro├če Bedeutung beigemessen und hierf├╝r entsprechende Ressourcen bereitgestellt. Schlie├člich geht es nicht nur darum, ein Zertifikat vorweisen zu k├Ânnen, sondern vor allem um die Steigerung der Innovationsf├Ąhigkeit und ein umweltvertr├Ągliches Wirtschaftswachstum unter dem Leitbild der Nachhaltigkeit, so Gesch├Ąftsf├╝hrerin Sabine Segschneider: "Dabei m├╝ssen Okologie und ├ľkonomie im Einklang stehen. Wir sehen es als eine Verpflichtung, neben dem individuellen Nutzen f├╝r das Unternehmen dem gesamtgesellschaftlichen Nutzen den gleichen Stellenwert einzur├Ąumen und unseren Beitrag zur Erhaltung der nat├╝rlichen Lebensgrundlagen zu leisten". Ein Beispiel der Erfolge des konsequenten Umweltmanagements: F├╝r die gleiche Jahresproduktion werden heute rund 50 Millionen Liter Wasser weniger verbraucht. ----- Note: Der Umweltpakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Bayerischen Wirtschaft. Er beruht auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation.
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