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Elektronikproduktion | 20 September 2006

Laut iSuppli sind die Lagerbestände der Fertigungsdienstleistern zu hoch

Nach Untersuchungen von iSuppli hat der Lagerbestand der Fertigungsdienstleistern während des zweiten Quartals um 18, 6 % zugenommen. Die hohen Lagerbestände könnten einen negativen Einfluss auf den Ertrag haben, meint iSuppli.
iSuppli warnt die Unternehmen vor zu hohen Lagerbeständen. Nach Untersuchungen von iSuppli verfügen die Fertigungsdienstleister über nicht optimale Lagerbestände, die zudem im zweiten Quartal schneller gewachsen sind als der Umsatz.

So hatte Solectron beispielsweise zum 31. Mai einen Lagerbestand im Wert von 1,48 Milliarden USD ausgewiesen. Sollte sich davon nur ein Anteil von 0,2 % bis 0,5 % zusätzlich als Überproduktion oder als veraltet herausstellen, würde der Rohertrag des Unternehmens um 3 Millionen USD sinken und der Gewinn sogar um 7,4 Millionen fallen. Simclar, ein Fertigungsdienstleister mit einem Umsatz von etwa 60 Millionen USD hat im März-Quartal veraltete Bauteile im Wert von 1,86 Millionen USD abgeschrieben - beinah 10 % des gesamten Lagerbestands von 18,4 Millionen USD. Der Nettogewinn des Unternehmens in diesem Zeitraum? 720.000 USD.

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