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Allgemein | 15 September 2006

Elektronische Stabilitätskontrolle soll in USA Pflicht werden

Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) hat neue Vorschriften zur Verminderung des Unfallrisikos im Straßenverkehr entwickelt. Wichtigste Änderung dürfte dabei die Verpflichtung für Automobilhersteller sein, Neufahrzeuge künftig serienmäßig mit einer Elektronischen Stabilitätskontrolle (ESP) auszustatten.
Nach einer Studie des Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) könnten allein in den USA jedes Jahr rund 10.000 Todesfälle vermieden werden, würde man alle Fahrzeuge mit einem solchen Anti-Schleudersystem ausrüsten.
Wissenschaftler der Universität Michigan sind sogar der Meinung, dass ein ESP das Risiko eines Fahrzeugüberschlags mit Todesfolge bei bestimmten Fahrzeugtypen um bis zu 73 Prozent verringern kann. Sie halten die elektronische Stabilitätskontrolle für die wichtigste Neuerung im Bereich der Fahrzeugsicherheit seit der Einführung des Sicherheitsgurtes.
Auch der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat im Februar eine Empfehlung zur Selbstverpflichtung aller deutschen Automobilhersteller ausgesprochen, ESP serienmäßig in alle Fahrzeuge einzubauen.

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