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Elektronikproduktion | 30 August 2010

Preh und Joyson gründen Joint Venture

Die Preh GmbH, Bad Neustadt a.d. Saale, und die Joyson Automotive Electronic Holding Co., Ltd, Ningbo (China), wollen ein Joint Venture zur Fertigung, Entwicklung und Vermarktung von Preh Produkten in Asien gründen.

Ein entsprechender Vorvertrag (Letter of Intent) ist von beiden Automobilzulieferern unterzeichnet worden. Das Gemeinschafts unternehmen wird seinen Sitz in Ningbo (China) haben, einem der führenden Technologiestandorte für die chinesische Automobilindustrie. Beide Seiten rechnen mit einem zügigen Abschluss der erforderlichen Genehmigungen des Joint Ventures und werden noch im Jahr 2010 den Betrieb aufnehmen. Handschlag nach Unterzeichnung des „letter of intent“: Jeff Wang, Chairman und Gesellschafter von Joyson, und Dr. Michael Roesnick, Vorsitzender der Geschäftsführung der Preh GmbH, haben einen Vorvertrag zur Gründung eines Joint Ventures in Ningbo (China) geschlossen. Dr. Michael Roesnick, Vorsitzender der Geschäftsführung der Preh GmbH, erklärte: "Für Preh bedeutet die detaillierte Vereinbarung mit Joyson einen entscheidenden Schritt in den chinesischen Markt. Joyson ist aufgrund seiner technischen Kompetenzen und seiner Kundenzugänge ein idealer Partner für Preh. Wir werden mit dem Joint Venture unsere Wettbewerbsposition nachhaltig verbessern. Der Schritt in den chinesischen Markt ist zugleich eine konsequente Fortsetzung unserer Internationalisierungsstrategie, die wir in den vergangenen fünf Jahren mit unseren neuen Werken in Mexiko und Rumänien sowie mit unserem Vertriebsbüro in Shanghai eingeschlagen haben." Jeff Wang, Chairman und Gesellschafter von Joyson: "Wir freuen uns, mit Preh einen renommierten Partner gefunden zu haben, der seine erstklassige Kompetenz für intelligente Mechatronik-Lösungen insbesondere im Premium-Segment immer wieder unter Beweis stellt. Joyson und Preh ergänzen sich in idealer Weise als Automobilzulieferer in unterschiedlichen Regionen und werden unseren gemeinsamen Kunden hochwertige und zugleich kostengünstige Bediensysteme für das Fahrzeuginterieur bieten."
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