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Elektronikproduktion | 26 August 2010

Garmin ruft Geräte der nüvi-Serie zurück

Garmin ruft aufgrund möglicher Überhitzungsgefahr bei den Batterien weltweit circa 1,25 Millionen Navigationsgeräte der nüvi-Serien 200W, 250W, 260W, 7xx und 7xxT (davon circa. 454.000 Geräte Europa und Asien) zurück.

Die in manchen Geräten dieser Serien eingesetzten Batterien stammen von einem externen Zulieferer und können aufgrund des konkreten Zeitraumes und des speziellen Leiterplattendesigns der Navigationsgeräte, bei denen sie verwendet wurden, identifiziert werden. Garmin hat mehrere potenzielle Überhitzungsprobleme erkannt, wenn die Batterien des Zulieferers, die aus der konkreten Charge stammen, in bestimmten Garmin-Geräten mit einem speziellen Leiterplattendesign eingesetzt wurden. In seltenen Fällen kann es dazu führen, dass die Wahrscheinlichkeit des Überhitzens ansteigt und unter Umständen Brandgefahr besteht. "Dieses Problem wurde bei bestimmten nüvi-Modellen in insgesamt weniger als zehn Fällen festgestellt. Keines der gemeldeten Vorkommnisse hatte dabei nennenswerten Sachschaden oder Verletzungen verursacht. Dennoch hat sich Garmin dazu entschlossen, die betroffenen nüvi-Geräte proaktiv zurückzurufen", heisst es beim Unternehmen. Garmin teilte mit, man werde die Akkus der betroffenen Geräte austauschen und einen Abstandshalter zwischen Akku und Leiterplatte eingefügt.
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