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Elektronikproduktion | 04 August 2010

Institut für Rundfunktechnik und Kathrein auf einer Wellenlänge

Das institut für Rundfunktechnik und Kathrein wollen künftig strategisch zusammenarbeiten.

Das Institut für Rundfunktechnik (IRT) mit Sitz in München entwickelt mit rund 150 fest angestellten Mitarbeitern und 25 Studenten Medien- und Kommunikationstechnologien für die Zukunft. Es arbeitet als zentrales Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz (ARD, ZDF, DRadio, ORF und SRG/SSR) an innovativen und praxisnahen Lösungen für mehr Qualität in Rundfunk, Fernsehen und den neuen Medien. "Hier geht es um Qualität, die dem Endverbraucher zu Gute kommt.", erklärte Prof. Dr. Dr. h.c. Anton Kathrein jetzt bei einem Gedankenaustausch mit Spezialisten der IRT und des Rosenheimer Antennenspezialisten. "Wir wollen mit dem IRT auch künftig bei einigen wesentlichen Zukunftsfelder noch enger zusammenarbeiten," sagte Prof. Dr. Dr. h.c. Kathrein: "Ansatzpunkte sehen wir bei der langfristigen Nutzung von Frequenzspektren, der Kompatibilität von Mobilfunkdiensten zur flächendeckenden Breitbandversorgung und bei Hybrid-TV, dem Thema Fernsehen und Internet auf dem TV-Bildschirm." Gerade bei der Verträglichkeit von Mobilfunk und TV-Empfang waren sich die Ingenieure von Kathrein einig, sei die in der Branche aufkommende Panikmache nicht angebracht. Dr. Martin Schwab, Mitglied der Kathrein-Geschäftsleitung: "Hier sind zukunftssichere Lösungen für eine störungsfreie Koexistenz der verschiedenen Dienste gefordert. Wir, die Industrie und Standardisierungsorganisationen arbeiten bereits gemeinsam daran." Das IRT und Kathrein wollen auch künftig strategisch zusammenarbeiten. Im Bild (v.l.): Direktor und Geschäftsführer Dr.-Ing. Klaus Illgner-Fehns, Thomas Schierbaum und Dipl.-Ing. Jochen Mezger vom IRT im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. h.c. Anton Kathrein.
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