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Elektronikproduktion | 09 Juli 2010

Projektkosten senken mit vereinter Entwicklungsarbeit

Gerade in jetzigen Zeiten der Wirtschaftskrise und der Bauteileknappheit ist es fĂŒr Unternehmen wichtig, ein Projekt bereits im Entwicklungsstadium konsequent durchzuplanen, um die Projektkosten so gering wie möglich zu halten.
Von vielen Entscheidern wird heute mehr Wert auf den Einzelpreis als auf ZuverlĂ€ssigkeit, QualitĂ€t und reibungslose Prozesse gelegt. HĂ€ufig wird jedoch damit das gesamte Projekt aus den Augen verloren, die Kosten steigen, die QualitĂ€t leidet, Liefertermine können nicht eingehalten werden. An Produktionskosten können bis zu 50% eingespart werden, wenn wĂ€hrend der Projektentwicklung bereits vorhersehbare Probleme vermieden werden, wie z.B. die schwierige oder teure Beschaffung eines oder mehrerer Bauteile. Die Produktionsprozesse (SMD oder konventionell, ein- oder doppelseitige BestĂŒckung, Hand- oder Maschinenlötung wie auch die Festlegung der PrĂŒfpunkte) sollten bereits im Entwicklungsstadium gemeinsam mit dem beauftragten EMS-Dienstleister geklĂ€rt werden, um den Produktionsprozess ungestört ablaufen zu lassen. Das spart Kosten, Zeit und Nerven. Die dikon Entwicklungs- und Produktions GmbH geht diesen Weg in steigendem Maße zusammen mit ihren Kunden. FrĂŒhzeitig wird die Entwicklungsabteilung des EMS-Dienstleisters in die Entwicklungsprozesse des Kunden eingebunden. So kann sie effektiv dabei unterstĂŒtzen, das geplante Projekt optimal an seine BedĂŒrfnisse und die spĂ€tere Produktion und PrĂŒfung anzupassen. Nach Möglichkeit sollte z.B. die spĂ€tere elektrische PrĂŒfung einer Baugruppe bereits wĂ€hrend der Designphase vom Kunden berĂŒcksichtigt werden. Korrekturen wĂ€hrend des Produktionsprozesses oder unzureichende Voraussetzungen fĂŒr die EndprĂŒfung lassen die Kosten rasch ansteigen.
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