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Elektronikproduktion | 08 Juli 2010

Manz: Auftragsbestand klettert über EUR 100 Mio. Schwelle

Die Manz Automation AG verzeichnet deutlich steigende Auftragsbestände. Erstmals seit der Finanzkrise konnte zum 30. Juni 2010 wieder ein Auftragsbestand von mehr als EUR 100 Mio. erreicht werden, der auch in diesem Jahr in weiten Teilen umsatz- und ertragswirksam wird.

Die für die Produktion von kristallinen Solarzellen entwickelten Backend-Linien erfreuen sich einer stark wachsenden Nachfrage von Seiten der Solarzellen-Hersteller. Innerhalb von nur wenigen Monaten konnte die Manz Automation Bestellungen für Backend-Linien mit einer Leistung von über 500 MW verbuchen. Besonders der darin integrierte, neu entwickelte Hochpräzisionsdrucker HAP 2400 in Kombination mit der OneStep Selective Emitter-Technologie wird von Kunden im In- und Ausland geschätzt, heisst es bei Manz. Geliefert werden die Maschinen insbesondere in die asiatischen Wachstumsmärkte, darunter China, Taiwan, Südkorea und Indien. Darüber hinaus erhielt die Manz Automation auch aus dem Dünnschicht-Bereich Neuaufträge im Volumen von rund EUR 8 Millionen. Die Kunden aus Deutschland und den USA bestellten dabei Laserstrukturierungsmaschinen der zweiten Generation sowie Anlagen für die Fabrikautomation. "Wir sehen derzeit eine deutliche Belebung im Dünnschicht-Segment und gehen in der zweiten Jahreshälfte von einer wachsenden Dynamik in allen Marktsegmenten aus", erläutert Dieter Manz, Vorstandsvorsitzender der Manz Automation. "Damit wächst unsere Hoffnung, unsere operativen und finanziellen Ziele im laufenden Geschäftsjahr noch übertreffen zu können – gestützt wird dies insbesondere durch die hervorragende Entwicklung im FPD-Bereich im ersten Halbjahr."
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2019.12.03 22:29 V14.8.2-1