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Elektronikproduktion | 02 Juli 2010

Sony ruft Vaio Laptops zurück

Der Rückruf soll rund 535'000 Laptops von der Sony Vaio F11 und CW2 Serien (seit Anfang 2010 verkauft) betreffen. Das Unternehmen bietet ein Firmware-Update auf seiner Internetseite an.

"In seltenen Fällen können diese Notebook-Computer—auf Grund einer Fehlfunktion des internen Temperature Management System—überhitzen. Dadurch kann es zu Deformierungen der Tastatur oder des externen Gehäuses kommen, was eine potentielle Verbrennungsgefahr für Verbraucher darstellt", heißt es beim japanischen Unternehmen. Die US Consumer Product Safety Commission ruft derzeit über 233'000 Sony Vaio Laptop-Computer zurück. Diese könnten möglicherweise überhitzen und es bestehe eine Verbrennungsgefahr. "Es gibt 30 Berichte, dass es durch Überhitzung zu deformierten Tastaturen und Gehäusen gekommen sei. Verletzungen sind nicht bekannt", heißt es auf der Webseite der Kommission. Einem Bericht der BBC zu Folge sollen rund 260'000 Laptops in den USA, 103'000 in Europa 103'000, 120'000 Laptops in Südostasien und 52'000 in Japan betroffen sein.
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