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Elektronikproduktion | 18 Juni 2010

Jetter erwartet nach Krisenjahr wieder Wachstum

Das letzte Geschäftsjahr der Jetter AG war durchgängig von der Wirtschaftskrise geprägt. Der deutsche Maschinenbau erlebte den größten Auftragseinbruch der jüngeren Geschichte. Auch Jetter als Zulieferer des Maschinenbaus konnte sich dieser Entwicklung nicht entziehen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009/10 (31. März) verfehlte die Jetter-Gruppe mit einem Umsatz von EUR 28,6 Mio. sowohl den Vorjahreswert von EUR 40,2 Mio. wie auch den Planumsatz deutlich. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) betrug EUR minus 1,9 Mio. Euro, nach EUR 1,1 Mio. im Vorjahr. Nach Steuern ergab sich ein negatives Konzernergebnis von EUR 1,3 Mio. (Vorjahr: Gewinn von EUR 1,2 Mio.). Der Vorstand geht davon aus, dass der Konzern den Tiefpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung durchschritten hat. Eine spürbare Besserung und die Rückkehr in die Gewinnzone erwartet der Vorstand ab der zweiten Jahreshälfte 2010. Für die Geschäftsjahre bis 2011/12 rechnet der Vorstand mit einer jährlichen Umsatzsteigerung im deutlich zweistelligen Prozentbereich und entsprechendem Ergebniszuwachs, die zum Einen durch das Geschäftsfeld der mobilen Automation, aber auch durch die Erholung der Industrieautomation getrieben werden.
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