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Elektronikproduktion | 15 Juni 2010

Steca: Baugruppen in Rekordzeit mit automatischer Linie

Für ein Produkt aus der automobilen Antriebstechnik, das bisher mit von Hand ausgeführten Prozessen gefertigt wurde, sollte das Unternehmen nun eine automatisierte Lösung anbieten. Nötig war dieser Schritt aufgrund deutlich gestiegener Stückzahlen.

Die Planung der gesamten Linie wurde von Steca gemeinsam mit Asys durchgeführt. Die Entscheidung über Auswahl und Implementierung von Systemen wurde bereits während der Angebotsphase erarbeitet. Sonderlösungen sind immer ein Gemeinschaftsprodukt und erfordern den Wissens- und Erfahrungsaustausch mehrer Firmen und Abteilungen, heisst es beim Unternehmen. Parallel zur Linie selbst stand die Umsetzung der Datenanbindung an. "Es nutzt nichts, wenn die Mechanik läuft und kein Auftrag eingebucht, keine Traceability und keine statistischen Auswertungen verfügbar sind. Hier sehen wir die Stärke von Steca, komplexe Aufgaben unter einen Hut zu bekommen", so Vertriebsleiter Hößle. Nach den Vorabnahmeläufen konnte die bereits voll funktionsfähige Linie bei Steca installiert werden. Laut dem Leiter des Projektmanagements bei Steca, Herrn Hölzle, läuft die Anlage in Serie und es wurden bereits mehr als 50.000 Teile produziert.
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