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Elektronikproduktion | 26 Mai 2010

Hacker macht sich über Foxconn lustig

Ein Hacker hat sich die Human Resources Seite von Foxconn vorgenommen und eine ganz eigene Variante des 'Wir stellen ein' Textes entworfen.

Nach den Selbstmorden beim EMS-Dienstleister Foxconn in Shenzhen (China)—die mit einer alarmierenden Regelmäßigkeit in den Medien auftauchen—hat nun ein Hacker einen neuen Text vorgeschlagen. Shanghaiist hat eine englische Übersetzung publiziert: ----- Foxconn -- We're Hiring Are you feeling down today? Do you feel like not living anymore? Do you want to know what it feels like to jump down from China's model suicide jumping facility? Foxconn provides you the perfect environment to jump. All the many reasons to jump here have ensured at least one jump per week. Comprehensive press coverage guaranteed to ensure your name travels ten thousand miles. What are you waiting for? Pick up your phone now and join Foxconn. Be the kickass twelfth jumper. You can do it. Hiring hotline: 514514514 By: Xiaokai ----- Die Zahl der Selbstmorde, deren Häufigkeit und die mediale Aufmerksamkeit haben eine PR-Krise beim taiwanesischen EMS-Dienstleister ausgelöst. Inzwischen hat sich offensichtlich auch Apple zu einer Stellungnahme entschieden. Das in Cupertino ansässige Unternehmen erklärte, dass man 'bestürzt und traurig über die jüngsten Selbstmorde bei Foxconn sei'. (Foxconn ist einer der wichtigsten Produktionspartner von Apple). Man stehe in direktem Kontakt mit dem Senior Management des EMS-Dienstleisters und Foxconn würde 'die Sache sehr ernst nehmen'. Apple wird weitere unabhängige Untersuchungen und regelmäßige Audits der Produktionsanlagen vornehmen (Ergebnisse werden in dem jährlichen Supplier Responsibility Progress Report veröffentlicht).
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