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Elektronikproduktion | 21 Mai 2010

BSH sieht solide Entwicklung am deutschen Markt

Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH erzielte 2009 einen Konzernumsatz von 8,405 Milliarden Euro. Das waren rund 4% weniger als im Vorjahr (8,76 Milliarden Euro).

„Wir haben das turbulente Jahr 2009 deutlich besser gemeistert als wir das noch vor zwölf Monaten erwartet hatten“ sagte Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens. „Ausgezahlt haben sich dabei unsere auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgelegte Unternehmensstrategie, unsere innovativen Produkte mit klarem Kundennutzen sowie die Tatsache, dass wir frühzeitig und weltweit auf ein besonders energiesparendes Geräteportfolio setzten.“ Solide Entwicklung im deutschen Markt Der deutsche Markt hat sich 2009 als besonders krisenresistent erwiesen und ist entgegen dem gesamteuropäischen Trend sogar gewachsen. In ihrem Heimatmarkt konnte die BSH ihren Umsatz um 4,4% auf 1,85 Milliarden Euro steigern und profitierte dabei insbesondere von der starken Nachfrage nach energieeffizienten Hausgeräten. Der Kleingeräte-Umsatz in Deutschland konnte um 9% gesteigert werden. Kernmannschaft gehalten Die BSH ist 2009 in Deutschland ohne Kurzarbeit ausgekommen und konnte die Zahl ihrer Mitarbeiter mit knapp 14.000 stabil halten. Auch für die Zukunft setzt der Konzern auf den Standort Deutschland. Im Rahmen der Pressekonferenz bestätigte Gutberlet außerdem den Neubau eines F & E Zentrums für Wäschepflege in Berlin mit rund 550 Mitarbeitern.
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2019.04.20 11:13 V13.1.0-1