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Elektronikproduktion | 14 Mai 2010

Sensorikhersteller Vega implementiert Siplace Facts

Die Vega Grieshaber KG, Schiltach, Hersteller moderner Sensoriken für Füllstand, Grenzstand und Druck, hat im 1Q/2010 im Bereich der SMT-Fertigung erfolgreich Siplace Facts eingeführt.

Anfang Dezember 2009 startete Vega gemeinsam mit den Experten des Siplace Teams die Ablösung der bestehenden Softwarelandschaft in der Elektronikfertigung. Nur vier Monate später fand das Implementierungsprojekt Anfang April 2010 mit der Umstellung der Paternoster auf die direkte Steuerung durch Siplace Facts seinen Abschluss. Inventur überflüssig gemacht Die durchgängige und exakte Bestandsführung in Siplace Facts macht die bisher notwendige Inventur im SMT-Bereich und damit verbundene Aufwendungen und Produktionsunterbrechungen überflüssig. „Allein durch den Verzicht auf Inventuren rechnet sich das Projekt mittelfristig. Zusätzlich aber haben wir über die wegeoptimierte Führung der Bediener, PDAs mit WLAN-Anbindung und die direkte Kardex-Steuerung die Laufwege enorm verkürzen können. Irritationen oder Stillstände durch Fehlteile, deren Bestände zwar laut ERP für beide Linien ausreichen müssten, aber leider auf einem Gebinde konzentriert waren, gibt es mit SIPLACE Facts nicht mehr. Von der verbesserten Transparenz im Lager, der konsequenten Umsetzung des FiFo-Prinzips und den mitgeführten MSD-Offenzeiten versprechen wir uns mittelfristig eine deutliche Abnahme von Wertverlusten im Bauteilelager", zeigt Vega SMT-Produktionsleiter Michel Wucher den Nutzen von Siplace Facts auf. Mit der Einführung der erzwungenen Rüstkontrolle, von Barcodes auf den Leiterplatten und der automatisierten Rückmeldung des Bauteileverbrauchs an das ERP soll ab Sommer 2010 über ein Anschlussprojekt die auftragsbezogene Rückverfolgbarkeit gewährleistet werden.
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