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Elektronikproduktion | 12 Mai 2010

Eine gestärkte GPV startet in die Zukunft

Nun—ein Jahr nach der Sanierung des Unternehmens—ist das Unternehmen erheblich gestärkt. Dies ist vor allem den erfolgreichen Konsolidierungen und einer Reihe von Investitionen zu verdanken.
Seit die GPV Group im Frühjahr 2009 mit der Sanierung begann—man konzentriert sich nun auf die Kerngeschäftsfelder Elektronik und Mechanik—hat das Unternehmen vier wichtige Produktionsstandorte. Bo Lybæk, President und CEO der GPV Group erklärt: "Wie die meisten anderen auch, haben wir als Folge der allgemeinen Wirtschaftskrise einen Umsatzrückgang erlebt. Allerdings ist es sehr erfreulich, dass wir das erste Geschäftsjahr nach der Sanierung mit einem Umsatz von etwa DKK 700 Millionen (rund EUR 94 Millionen) und einem positivem (EBIT) abschließen konnten." Investitionen Eine ganze Reihe neuer Projekte von bestehenden und neuen Kunden—sowohl aus dem Bereich Elektronik als auch Mechanik—haben zu neuen Aufträgen geführt. Weitere neue Projekte sind schon in der Vorbereitung. Im Hinblick auf diese neuen Verträge, hat die GPV mehrere Investitionen getätigt. Hier wurde vor allen in neue Produktionsanlagen in den einzelnen Werken—hier vornehmlich in Bangkok—investiert. An diesem Produktionsstandort verzeichnete das Unternehmen ein ausgezeichnetes Wachstum. "Wir haben Kunden, die sich gemeinsam mit uns entwickeln wollen. Die neuen Produktionsanlagen ermöglichen es uns unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Zudem ist jetzt ein günstiger Zeitpunkt für Investitionen, da das Preisniveau der Geräte momentan sehr attraktiv ist. Die neuen Investitionen bleiben jedoch in einem geschäftlich vertretbaren Rahmen. Nur die besten Projekte können bedacht werden", sagt Bo Lybæk. Die Investitionen wurden hauptsächlich innerhalb des Elektronikbereichs getätigt, um eine weitere Steigerung der Effizienz, Flexibilität und Prozessqualität in der Produktion zu erreichen. Ausblick Die Erwartungen für das Geschäftsjahr 2010/2011, welches am 1.April 2010 begann, entsprechen denen für das letzte Geschäftsjahr. Das Unternehmen geht von einem erneuten Umsatz in Höhe von DKK 700 Millionen aus. Der CEO Bo Lybæk sieht für das neue Geschäftsjahr keine Notwendigkeit für größere Investitionen. "Wir werden weiterhin an der Optimierung und Verbesserung unserer Produktionsanlagen arbeiten, aber die Investitionen wurden im vergangenen Jahr getätigt. Natürlich werden wir auf Bedürfnisse reagieren, die in Verbindung mit neuen Projekten entstehen könnten."
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