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Elektronikproduktion | 10 Mai 2010

Selbstmordserie für Foxconn will einfach nicht abreißen

Der in Taiwan ansässige EMS-Riese Foxconn scheint seine Probleme—immer wieder versuchen Mitarbeiter sich selbst zu töten (viele sind leider auch erfolgreich)—einfach nicht in den Griff zu kriegen.
Die schlechten Nachrichten wollen fuer Foxconn einfach nicht aufhören. Chinesichen Medienberichten zufolge soll sich am Donnerstag (06. Mai 2010) ein weiterer Selbstmord auf dem Long Hua Campus ereignet haben. Dies ist nun schon der 5. Todesfall (und 7. schwerwiegende Zwischenfall) für das Unternehmen—Foxconn beliefert u.a. Apple, Sony, Hewlett-Packard und Dell—in nur 4 Monaten. Doch im Gegensatz zu den vorangegangenen Berichten, scheint Foxconn nun Maßnahmen eingeführt zu haben, die solche Geschehnisse verhindern sollen. Der junge Mann (er begann erst im Sommer letzten Jahres für Foxconn zu arbeiten) scheint mentale Probleme gehabt zu habe und hatte seine Absicht ausgedrückt in seine Heimatprovinz zurückkehren zu wollen. Foxconn hat daraufhin einen Besuch seiner Eltern arrangiert und Therapie / Beratung angeboten.
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2019.02.20 12:04 V12.2.3-2