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Elektronikproduktion | 06 Mai 2010

Süss MicroTec: Auftragsbestand erhöht sich um 27%

Der Auftragseingang der Süss MicroTec AG in den ersten drei Monaten mit EUR 32,3 Mio. (Q1 2009: EUR 15,9 Mio.; +103,1%) spiegelt insbesondere die wiederkehrende Investitionsbereitschaft asiatischer Produktionskunden wider.

Der Umsatz des ersten Quartals mit EUR 21,9 Mio. blieb in etwa auf dem Niveau des Vorjahresquartals (Q1 2009: EUR 22,5 Mio.). Die verhaltene Umsatzentwicklung in den Monaten Januar bis März war im Wesentlichen beeinflusst von der außergewöhnlich starken Umsatzrealisierung im vierten Quartal sowie verzögerten Maschinenabnahmen im Bereich der Substrat Bonder. Der Auftragsbestand zum 31. März 2010 erhöhte sich hingegen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 27,4% auf EUR 75,4 Mio. (31. März 2009: EUR 59,2 Mio.). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel mit minus EUR 0,1 Mio. leicht negativ, jedoch gegenüber dem Vorjahresquartal mit minus EUR 0,8 Mio. deutlich besser aus. Im operativen Ergebnis enthalten ist ein Badwill in Höhe von EUR 1,4 Mio. der nach Erwerb der HamaTech APE aus der Kaufpreis-Allokation im Rahmen der Erstkonsolidierung ermittelt wurde. Das Ergebnis nach Steuern (EAT) belief sich auf minus EUR 1,1 Mio. nach minus EUR 1,1 Mio. im entsprechenden Vorjahresquartal. Der Free Cashflow belief sich vor Berücksichtigung von Wertpapieren und Sondereffekten aus den getätigten M&A-Aktivitäten zum Quartalsende auf minus EUR 1,3 Mio., nach EUR 1,9 Mio. im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Damit verfügte die Süss MicroTec-Gruppe zum 31. März 2010 über liquide Mittel und verzinsliche Wertpapiere in Höhe von EUR 22,8 Mio. (31.03.09: EUR 24,4 Mio.). Die Net Cash-Position verringerte sich aufgrund der getätigten HamaTech-Akquisition im Vergleich zum Geschäftsjahresende 2009 von EUR 18,4 Mio. auf EUR 11,0 Mio. zum Quartalsende (31. März 2009: EUR 11,6 Mio.). Zum Stichtag 30. April 2010 belief sich der Net Cash auf EUR 16,9 Millionen. Ausblick Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr wird leicht angehoben. Das Unternehmen geht nunmehr davon aus, im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von über EUR 120 Mio. sowie ein gegenüber dem Vorjahr verbessertes EBIT und einen positiven freien Cashflow (vor Effekten aus bereits getätigten M&A-Aktivitäten) zu erzielen.
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