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Elektronikproduktion | 03 Mai 2010

Ethernet weiter auf dem Vormarsch

Der Trend zu Ethernet hält weiter an, belegt eine aktuelle unabhängige Marktstudie zu SPS-Systemen.

Die von Michaela Griesenbruch, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachhochschule Südwestfalen, freiberuflich durchgeführte Studie, die durch den VDMA-Arbeitskreis Steuerungstechnik fachlich unterstützt wurde, gaben im Januar/Februar 2010 laut einem Bericht von IEE deutschlandweit fast 500 Maschinenbauer, Steuerungsbauer und Ingenieurbüros Auskunft über ihr Kaufverhalten und ihre technischen Anforderungen im Bereich der SPS-Systeme. Profinet auf dem Vormarsch Während 2001 nur knapp jeder vierte Maschinenbauer angab, Ethernet zur Anbindung an SPS-Systeme einzusetzen, ist es 2005 mehr als jeder zweite und heute mit 86 % die überwiegende Mehrheit. Das am meisten verwendete Ethernet-Protokoll bleibt weiterhin TCP/IP, allerdings mit leicht fallender Tendenz. Dagegen steigt die Bedeutung vor allem von Profinet demnächst deutlich an. Beim Bekanntheitsgrad der SPS-Hersteller hat es in den letzten Jahren mit Ausnahme von Siemens einiges an Bewegung gegeben: So haben die deutschsprachigen Hersteller B&R und Beckhoff in den letzten fünf Jahren ihre Bekanntheit verdoppelt, was vor allem zu Lasten großer internationaler Konzerne wie Eaton (Moeller), Mitsubishi, Schneider und Omron erfolgt ist. Dass diese Entwicklung auch zu einer geänderten Lieferantenauswahl geführt hat, zeigt die Studie.
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