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Leiterplatten | 03 Mai 2010

Bei Isola geht es wieder aufwärts

Beim Leiterplatten-Hersteller in D√ľren geht es wieder aufw√§rts. Nach Restrukturierung und Personalabbau, sieht man auch wieder neue Chancen.
Nachdem das Unternehmen von der Muttergesellschaft Ruhrkohle an den US-amerikanischen Finanzinvestor Texas Pacific Group verkauft wurde, wurde es schwer f√ľr Isola. Der Standort in D√ľren wurde von einem Holding- in einen Produktionsstandort verwandelt, hei√üt es in einem Artikel der Aachener Nachrichten. Trotzdem konnte das Unternehmen von den Schlie√üungen einiger europ√§ischer Produktionsstandorte profitieren; die Arbeit wurde nach D√ľren verlagert. Trotzdem hatte der Standort mit Sparmassnahmen zu k√§mpfen. Nun sind nur noch rund 350 Mitarbeiter in D√ľren besch√§ftigt. Neue Gesch√§ftsbereiche sollten dem Unternehmen helfen die Schwierigkeiten zu meistern. So schloss man z.B. einen Kooperationsvertrag mit der Fachhochschule Aachen (mit einer Zusammenarbeit in den Bereichen Maschinenbau und Mechatronik). Zwar macht der Bereich Neue Anwendungen erst 10% des Jahresumsatzes aus (EUR 85 Millionen) aus, dass soll sich jedoch auf rund 30% erh√∂hen, hei√üt es weiter.
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