Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Elektronikproduktion | 21 August 2006

Chinesisches iPod-Werk mit zu vielen Überstunden

Apple konnte bei der √úberpr√ľfung der chinesischen Fertigungswerke, in denen die iPods hergestellt werden keine Hinweise auf unmenschliche Arbeitsbedingungen oder Kinderarbeit finden. Allerdings wurden Verst√∂√üe gegen Apples Supplier Code of Conduct festgestellt.
Die britische Zeitung Mail on Sunday hatte schwere Vorw√ľrfe gegen das Werk von Foxconn in der Provinz Shenzhen erhoben. So solle es bei Foxconn 15-Stunden-Arbeitstage und L√∂hne von teilweise nur 40 Euro pro Monat geben. Apple verpflichtet die Vertragspartner aber zur Einhaltung minimaler Standards und der geltenden Gesetze. Die Vorw√ľrfe glaubt Apple nun entkr√§ften zu k√∂nnen. Ein Apple-Team hat nun die Arbeitsbedingungen im Werk untersucht und dabei auch 100 zuf√§llig ausgew√§hlte Mitarbeiter befragt. Laut Apple gibt es keinen Hinweis darauf, dass Arbeiter zu √úberstunden oder Mehrarbeit gezwungen w√ľrden.
Foxconn h√§lt sich angeblich weitgehend an Vorgaben von Apple. Beispielsweise haben die Arbeiter bei Foxconn zu viele √úberstunden geleistet, wobei die Stundenzahl zum Teil 35 Prozent √ľber dem erlaubten Maximum von 60 Stunden pro Woche gelegen habe. Auch einen freien Tag pro Woche haben nicht alle Arbeiter erhalten.
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2018.12.12 02:03 V11.10.8-1