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Elektronikproduktion | 25 März 2010

Bosch erweitert F&E-Zentrum in Ungarn

Der deutsche Automobilzulieferer Bosch plant die Erweiterung seines ungarischen Forschungs- und Entwicklungszentrums.

Das Unternehmen wird rund EUR 34 Millionen in die Erweiterung investieren, wobei das ungarische Wirtschaftsministerium über eine staatliche Beihilfe etwa EUR 3,8 Millionen beisteuern wird, schreibt die Regionalzeitung Pester Lloyd. Im Gegenzug soll Bosch in den kommenden 2 Jahren etwa 200 weitere Arbeitsplätze schaffen (für Studenten) und eine Beschäftigungsgarantie bis 2017 gewährleisten soll. Bosch beschäftigt in dem 2005 gegründeten Forschungszentrum derzeit etwa 430 Mitarbeiter. Zusätzlich unterhält das Unternehmen 4 Produktionsstandorte in Ungarn—in Eger, Hatvan, Kecskemét, Miskolc.
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