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Allgemein | 25 März 2010

‚Clevere’ Kontaktlinse für bessere Glaukombehandlung

STMicroelectronics entwickelt und liefert einen drahtlosen MEMS-Sensor an das Schweizer Unternehmen Sensimed AG. Dieser wirkt gleichsam als Messgeber, Antenne und mechanischer Support für eine zusätzliche Auslesungs-Elektronik.

Diese Lösung soll zu einer besseren Behandlung von Glaukom-Patienten—über frühzeitige Diagnose—führen. Die Methode kann für jeden Patienten individuell angepasst werden, heißt es in einer Mitteilung. Bekannt als Sensimed Triggerfish, nutzt diese Möglichkeit eine Kontaktlinse, in die ein winziger Dehnmessstreifen eingebettet ist. Dieser misst—über einen gewissen Zeitraum (in der Regel 24 Stunden)—die Krümmung des Auges und liefert damit wertvolle diagnostische Daten, welche derzeit nur mit herkömmlichen Geräten für die Ophthalmologie ermittelt werden können. Die Sensimed-Lösung ist ein Zwei-Komponenten-System—bestehend aus der Kontaktlinse und einem kleinen Empfänger (den der Patient um den Hals trägt). Zusätzlich zum Dehnmessstreifen sind auch eine kleine Antenne und ein FR-Transmitter in die Linse eingebettet, um die Daten an den Empfänger zu übertragen. Die eingebetteten Komponenten sind jedoch so positioniert, dass sie das Sehvermögen des Patienten nicht störend beeinflussen.
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