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Allgemein | 22 März 2010

Sony Ericsson: Vielleicht ein Aprilscherz?

Im Fall zweier ehemaliger Mitarbeiter des Mobilfunk-Riesen Sony Ericsson in Schweden, hat sich das Arbeitsgericht für die Angeklagten entschieden. Was war passiert?

Zwei Mitarbeiter von Sony Ericsson hatten—während ihrer Arbeitszeit—ein neues Computer-Programm entwickelt und dieses an einen Konkurrenten des Unternehmens verkauft. Einer der Arbeitnehmer erschien fast 7 Monate lang nicht an seinem Arbeitsplatz, wurden aber von Sony Ericsson voll bezahlt. (Scheinbar war dies niemandem aufgefallen). Sony Ericsson verklagte nun die beiden ehemaligen Arbeitnehmer und wollte die Rechte an dem neuen Computer-Programm beanspruchen. Das Arbeitsgericht in Lund (Schweden) hat sich nun jedoch für die beiden Angeklagten entschieden—„das Unternehmen ist nicht in der Lage seine Angestellten zu kontrollieren und ist also selber Schuld“. Nun bleibt die Frage: Was darf und was darf man eigentlich nicht (während seiner Arbeitszeit)?
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