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© Assel Elektronikproduktion | 22 März 2010

Westeuropäische Elektronikproduktion: allmähliche Erholung in Sicht

Da die weltweite Wirtschaft sich nun—dank verschiedener Konjunkturpakete in den einzelnen Ländern—langsam wieder erholt, mehren sich auch die Zeichen, dass Endverbraucher wieder mehr Vertrauen zeigen, schreibt Reed Electronics Research.

Dies hat auch Auswirkungen auf die Elektronikindustrie in Westeuropa; nach einem starken Rückgang im letzten Jahr, ist für 2010 wieder mit einem kleinen Aufschwung zu rechnen. Dieser dürfte in der zweiten Jahreshälfte an Dynamik gewinnen, heißt es weiter. Unternehmen werden wieder vermehrt investieren. Die jährliche Untersuchung des Region durch den Marktforscher Reed Electronics Research zeigt, dass die Produktionsmenge im Bereich Elektronik im letzen Jahr. Hier sieht der Marktforscher einen Rückgang von 12,9% (auf EUR 111,8 Milliarden) im Bereich Electronic Equipment und ein Rückgang um 17,6% (auf EUR 33,8 Milliarden) im Bereich Component Production. Für 2010 ist ein vergleichsweise bescheidener Rückgang von 0,5% prognostiziert. Bis 2013 wird die Industrie auch weiterhin auf Produkte mit höheren Margen setzten; in wichtigen Bereichen wie etwa Medical, Industrial, Defense & Aerospace, Renewable Energy, High-End Communication oder auch Computing. Automotive wird—nachdem sich der Bereich von dem fast beispiellosen Rueckgang in der Automobil-Produktion erholt hat—wieder zu einer treibenden Kraft werden. Dies trifft besonders auf Deutschland zu, schreibt der Marktforscher weiter. Dadurch wird für diesen Zeitraum eine Stabilisierung in der Elektronikfertigung in Westeuropa prognostiziert; mit einem niedrigen (einstelligen) Wachstum. Die Produktionsmenge wird in 2013 auf rund EUR 151 Milliarden geschätzt. Dabei entfallen rund 76% auf den Bereich Electronics Equipment und 24% auf den Bereich Component Production.
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