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Elektronikproduktion | 15 März 2010

Oerlikon: Banken verkaufen Schulden an Distressed Funds

Im Überlebenskampf des Oerlikon Konzerns scheinen Finanzinvestoren das Zepter zu übernehmen. Letzte Woche sollen zwei weitere Banken ihre Schulden an Distressed Funds verkauft haben, heißt es in Presseberichten.

Inzwischen sollen zwischen 5 – 10 Finanzinvestoren weit über ein Viertel des 2,5 Milliarden CHF großen Schuldenbergs von OC Oerlikon besitzen. 3 der 5 wichtigsten Banken hätten bereits ihre Schulden verkauft. Bei der Sanierung des Konzerns scheinen die Pläne gewaltig auseinander zu klaffen. Die Investoren planen—laut einem Bericht der SonntagsZeitung—eine Reduktion der Nettoschuld um 1,5 Milliarden CHF. Man würde die Entschuldung selbst vornehmen, sollte der Vorschlag keine allgemeine Zustimmung finden, heißt es in den Berichten weiter. Für Renova und Hauptaktionär Viktor Vekselberg sei das Angebot der Investoren jedoch inakzeptabel. Renovas Vorschlag sieht eine Schuldenabschreibung von 10% und eine Kapitalerhöhung von 800 Millionen CHF vor.
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2019.11.12 07:31 V14.7.10-1