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Leiterplatten | 15 März 2010

Greule trotzt beharrlich der Weltwirtschaftskrise

Der deutsche Leiterplatten-Hersteller Greule beschreibt das letzte Jahr als schwierig. Nun stünden die Zeichen jedoch wieder auf verhaltenem Optimismus.

"Das vergangene Jahr war schwierig. Gerade deshalb können wir auf das Erreichte der letzten 12 Monate stolz sein. Wie bei den meisten unserer Mitbewerber wurde auch für Greule die Kurzarbeit zum Rettungsanker in der Krise", schreibt das Unternehmen in seinem letzten Newsletter. Um die weitreichenden Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu meistern, verordnete sich das Unternehmen selbst Kurzarbeit und Einstellungsstopp. Diese Massnahmen werden so lange in Kraft bleiben, "bis wieder Land in Sicht ist". Der Geschäftsführer Jörg Heinrich meint: „Nach der Krise werden unsere Kapazitäten mehr gebraucht als je zuvor.” Trotzdem gab es auch bei Greule positive Nachrichten im letzten Jahr. So wurde im Februar 2009 das QM-System des Leiterplatten-Herstellers durch ein Überwachungsaudit entsprechend der neuen DIN EN ISO 9001:2008 geprüft und die Erfüllung bestätigt.
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