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© Foxconn Elektronikproduktion | 12 März 2010

Foxconn: weitere schlechte Nachrichten

Und wieder hat ein Mitarbeiter des EMS-Riesen Foxconn in China Selbstmord begangen, berichten regionale Medien in Shenzhen.

Der Mann soll aus dem 5. Stock eines Wohngebäudes auf dem Foxconn-Campus in Shenzhen gestürzt sein. Obwohl Anwohner versuchten zu helfen, konnte das Leben des Mannes nicht gerettet werden. Die Polizei untersucht derzeit die Ereignisse von letzter Nacht. Solche Nachrichten scheinen im Moment für den EMS-Dienstleister nicht abreißen zu wollen. Im vergangen November hatte sich ein junger Mann vom Dach eines Wohnhauses gestürzt. Hier soll es sich um einen Fall von Mobbing durch die Vorgesetzten gehandelt haben. Bereits im Juli 2009 ging ein Fall durch die Presse, wo—wieder in Shenzhen—ein Foxconn-Mitarbeiter vom Dach stürzte. Dem Mitarbeiter wurde vorgeworfen einen iPhone-Prototypen gestohlen zu haben. Obwohl die ersten Berichte ebenfalls von einem Selbstmord sprachen, wurde der Chef der Central Security Division wegen "unangemessener Verhörmethoden" kurze Zeit später suspendiert. Mittlerweile wurde bekannt, dass eine Sicherheitskamera den Zwischenfall gefilmt hatte. Der Sicherheitsbeauftragte wurde mittlerweile entlassen und der Fall—nun als Mordfall klassifiziert—ist erneut Gegenstand von polizeilichen Untersuchungen.
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2019.04.20 11:13 V13.1.0-1