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Leiterplatten | 12 März 2010

Optiprint: Ein Familienunternehmen mit Zukunftsplänen

Der in der Schweiz ansässige Leiterplatten-Hersteller Optiprint hat das Krisenjahr erfolgreich überstanden. Das Familienunternehmen blickt gelassen in die Zukunft.

1985—ein wichtiges Jahr in der Geschichte des Leiterplatten-Spezialisten. Vor 25 Jahren wurde das in Rehetobel (Schweiz) ansässige Unternehmen von Kurt Etter gegründet. Es sollte ein Unternehmen werden, welches auf die Herstellung von ‚nicht alltäglichen Leiterplatten’ ausgerichtet ist. Optiprint ist auch nach nunmehr 25 Jahren in Familienbesitz und wird in der 2. Generation von Hans-Jörg Etter geführt. Er übernahm vor 10 Jahren die Führung des Unternehmens. Aufgrund stetiger Investitionen war man den rasch ansteigenden Anforderungen des Marktes immer gewachsen, heißt es in einer Mitteilung. Ein moderner Maschinenpark mit Laserdirektbelichten, Bohrfräsmaschinen mit Kontaktmessung und Kameras, Hole-Fill-Prozess, Lasertechnologie für Mikrolöcher und Konturschneiden ist dabei ‚das A&O’ für den Leiterplatten-Spezialisten. Nach dem allgemeinen Wirtschaftsabschwung im letzten Jahr blickt Optiprint nun gelassen in die Zukunft und verfolgt Expansionspläne. Erst kürzlich (im Dezember 2009) wurde eine benachbarte Gebäude-Liegenschaft hinzugekauft. Mit dem Ausbau des bestehenden Gebäudes soll das zukünftige Wachstum des Leiterplatten-Spezialisten unterstützt werden.
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