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Elektronikproduktion | 03 März 2010

Streit mit Banken gefährdet Zukunft von Oerlikon

Der Streit zwischen dem Großaktionär Viktor Vekselberg und den Gläubigerbanken droht die Sanierung von Oerlikon zu gefährden.

"Wir müssen bis Ende März unbedingt eine Lösung finden", schreibt das Handelsblatt und bezieht sich auf Quellen im Umfeld des russischen Oligarchen. Danach sei auch eine Insolvenz nicht mehr auszuschließen. Von einer möglichen Insolvenz sind allein in Deutschland rund 5000 Mitarbeiter betroffen. Erst Ende Februar hatte das Unternehmen sich noch zuversichtlich gezeigt. „Wir haben gute Fortschritte bei der Erarbeitung einer umfassenden Restrukturierungslösung gemacht, die eine stabile Grundlage für die Zukunft Oerlikons darstellen wird", sagt Vladimir Kuznetsov, Verwaltungsratspräsident des Oerlikon Konzerns. „Wir bereiten uns auf die unverzügliche Umsetzung der zentralen Massnahmen vor, einschliesslich einer Kapitalerhöhung im Laufe des zweiten Quartals. Parallel dazu setzen wir die Umsetzung der bereits angekündigten operativen Restrukturierungsprogramme mit Hochdruck fort", kommentiert Jürg Fedier, CFO von Oerlikon.
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