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Leiterplatten | 21 Dezember 2009

Hansjörg Etter von Optiprint beantwortet das heutige 5Q/5A

5 Fragen & 5 Antworten: Auch Hansjörg Etter, Geschäftsführer des Leiterplatten-Herstellers Optiprint, hat sich an unserer Interview-Reihe beteiligt.


• Wie gut haben Sie das Jahr 2009 und den wirtschaftlichen Abschwung verkraftet?
Durch gemeinsame Anstrengungen wie zusätzlichen Expressdienst und engste Zusammenarbeit im technischen Bereich mit unseren Kunden konnte Optiprint den Abschwung auf ein erträgliches Maß reduzieren.

• Welche Maßnahmen sind notwendig, so dass die europäische Leiterplatten-Industrie überleben kann?
Wir Leiterplattenproduzenten müssen wieder vermehrt auf den Kundennutzen achten und auf die Wünsche der Kunden eingehen. Durch innovative Projekte können wir gemeinsam mit den Kunden Erfolg haben.

• In welchen Bereichen sehen Sie die größten Wachstumschancen für Ihr Unternehmen?
Überall dort, wo wir für den Kunden etwas zu bieten haben und nicht nur der Preis zählt. Wir produzieren nicht hauptsächlich die günstigsten Leiterplatten, sondern die funktionellsten!

• Sind für 2010 Investitionen geplant?
Optiprint wird das Werk in Berneck erweitern und die neu geschaffene Produktionsfläche mit neuster Technologie ausstatten.

• Wo sehen Sie – als europäischer Leiterplatten-Hersteller – Ihre Wettbewerber?
Wir bewegen uns in einem globalen Markt, das heißt, wir haben unsere Mitbewerber weltweit. Man sollte aber auch die Chancen dieses Marktes sehen, d.h. auch die Kunden sind weltweit!

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