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Allgemein | 15 Dezember 2009

Arbeitskosten steigen um 3,2% in Eurozone

Die Arbeitskosten pro Stunde sind in der Eurozone (EZ16) im 3Q/2009 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 3,2% gestiegen. Im vorigen Quartal betrug der Anstieg 4,3%, heißt es im neuesten Bericht des Eurostat.
In der EU27 lag die jährliche Steigerungsrate im 3Q/2009 bei 3,1%, nach einem Anstieg um 4,2% im vorangegangenen Quartal. Die beiden Hauptkomponenten der Arbeitskosten sind Löhne und Gehälter sowie Lohnnebenkosten. In der Eurozone stiegen die Löhne und Gehälter pro Stunde im 3Q/2009 mit einer Rate von 3,1% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal, während bei den Lohnnebenkosten ein Anstieg um 3,6% zu verzeichnen war. Im 2Q/2009 hatten die Steigerungen bei 4,2% bzw. 4,6% gelegen, erklärte das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften.



Mitgliedstaaten
Von den Mitgliedstaaten, für die Daten aus dem 3Q/2009 vorliegen, zeigten im Jahresvergleich Litauen (-10,9%), Estland (-4,3%), Lettland (-2,7%) und die Niederlande (-0,8%) Rückgänge der Arbeitskosten pro Stunde. Die im Jahresvergleich größten Zuwächse wurden in Bulgarien (+10,4%), Rumänien (+9,6%), der Tschechischen Republik (+6,4%), Finnland (+6,2%), Deutschland (+4,8%) sowie Spanien und Portugal (je +4,7%) festgestellt.


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