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Elektronikproduktion | 19 November 2009

Continental plant weitere Investitionen in Ungarn

Division Chassis & Safety investiert nach Aufbau eines Sensorik-Entwicklungszentrums nun in die Entwicklung elektronischer Bremssysteme und wird den Standort Veszprém in den kommenden Jahren weiter ausbauen.
Die Division Chassis & Safety des Automobilzulieferers Continental investierte in ihren Standort VeszprĂ©m in Ungarn und eröffnete eine neue Teststrecke. Mit dem Ausbau trĂ€gt der Automobilzulieferer zum dynamischen Wachstum im aufstrebenden Wirtschaftsraum Ungarn bei. Die neue Teststrecke fĂŒr ABS und ESC besteht aus Hoch- und Niedrigreibwert-sowie Schlechtweg-Testbereichen und hat eine GesamtstreckenlĂ€nge von ĂŒber einem Kilometer. Die neue Teststrecke fĂŒr ABS und ESC besteht aus Hoch- und Niedrigreibwert- sowie Schlechtweg-Testbereichen und hat eine GesamtstreckenlĂ€nge von ĂŒber einem Kilometer. „Wir stĂ€rken unsere weltweiten Entwicklungsarbeiten gerade in LĂ€ndern wie Ungarn, um den globalen Bedarf an Technologien besonders kosteneffizient und mit den besten Ingenieuren auf den Markt zu bringen“, sagte Dr. Ralf Cramer, Vorstandsmitglied der Continental AG und Vorsitzender der GeschĂ€ftsleitung der Division Chassis & Safety bei der Eröffnung. Am 1993 eröffneten Standort VeszprĂ©m fertigt Continental mit ĂŒber 1000 Mitarbeitern Raddrehzahlsensoren und Sensorcluster als Komponenten fĂŒr das Antiblockiersystem ABS und das Elektronische StabilitĂ€tsprogramm ESC. Im 2001 eröffneten Entwicklungszentrum des Standorts arbeiten zurzeit ĂŒber 180 Ingenieure, vorrangig in der Software-Entwicklung. Continental, einer der drei grĂ¶ĂŸten Arbeitgeber der Region, wird seinen Standort VeszprĂ©m in den kommenden vier Jahren weiter zu einem hochmodernen Entwicklungszentrum ausbauen und in die dafĂŒr notwendige Infrastruktur investieren. Bis zum Jahr 2012 sind rund 70 zusĂ€tzliche ArbeitsplĂ€tze geplant, dabei werden alleine dem Bereich Fahrzeug-entwicklung rund 40 ArbeitsplĂ€tze zugeordnet.
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2019.02.15 09:57 V12.1.1-1