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Elektronikproduktion | 16 September 2009

EMS-Wettbewerb um Handy-Kunden verschärft sich

China exportierte 2008 rund 533 Millionen Handys (mit einem Wert von US$38.5 Milliarden) – bei einem durchschnittlichen Exportpreis von US$ 72.
Der neueste Reportlinker-Bericht China Mobile Phone (Assembly) Industry Report 2009H1 zeigt, dass China im 1. Halbjahr 2008 etwa 248 Mobiltelefone exportierte (US$17,4 Milliarden) und im 2. Halbjahr etwa 285 Millionen Mobiltelefone (US$21,1 Milliarden). Im 1. Halbjahr 2009 exportierte China etwa 237 Millionen Mobiltelefone (US$16,1 Milliarden) und importierte 11,74 Millionen Handys. BYD, Samsung, ZTE und LG verzeichnen hohe Wachstumsraten, wobei Samsung den grĂ¶ĂŸten Anstieg verzeichnen konnte. Speziell die Produktion in Samsungs Huizhou-Werk war fast dreimal so hoch wie in 2008. BegĂŒnstigt durch Nokias GeschĂ€ftspolitik, stieg auch der Umsatz bei BYD. Im Gegensatz dazu sanken die Wachstumsraten von Foxconn, Motorola, Huawei und Compal. Foxconn und BYD konkurrierten beide fĂŒr die gleichen AuftrĂ€ge und wichtige Kunden (wie etwa Motorola und Nokia) senkten ihre Nachfrage drastisch. Huawei versuchte im 2H/2008 sein Handy-GeschĂ€ft abzustoßen, was jedoch bis Ende 2008 nicht gelang. Dadurch geriet das Handy-GeschĂ€ft des Unternehmens im 2H/2008 ins Stocken und fĂŒhrte zu ungĂŒnstigen GeschĂ€ftszahlen. Die ĂŒbrigen Hersteller waren nicht wirklich betroffen und die GeschĂ€ftszahlen haben sich nur wenig verĂ€ndert.
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