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Leiterplatten | 28 August 2009

Schweizer mit deutlichem Umsatzrückgang um -36%

Schweizer Electronic konnte sich im 1H/2009 den schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere dem signifikanten Verkaufseinbruch in der Automobilindustrie, nicht entziehen. Infolgedessen gingen Umsatz, Auftragseingang und Auftragsbestand sowie Ertrag deutlich zurĂĽck.
Bereits Ende 2008 wurden die erforderlichen Maßnahmen zur weiteren Senkung bzw. Variabilisierung der Kosten eingeleitet. Dadurch konnten bereits im 1. Halbjahr 2009 wesentliche Kostenpositionen deutlich reduziert werden; weitere Maßnahmen wirken ab dem 2. Halbjahr 2009. Gleichzeitig wurden die Anstrengungen auf der Vertriebsseite erhöht, um weitere Umsatz- und Marktpotentiale zu realisieren. Im Vergleich zum 1. Quartal 2009 konnte im 2. Quartal 2009 mit 15,4 Mio. € bereits wieder ein Umsatzanstieg von 20% verzeichnet werden. Für das 3. Quartal 2009 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von 17 Mio. €. Aufgrund eines Rekordauftragseinganges von 20 Mio. € im Juli 2009 ist die Auslastung der nächsten Monate sichergestellt. Der Finanzmittelbedarf, der als Folge der schwachen Wirtschaftslage entstanden ist, steht weiterhin zur Verfügung und ist durch wechselseitige stabile Vereinbarungen mit allen bei Schweizer Electronic engagierten Banken sichergestellt. Seit April 2009 kooperiert das Unternehmen im Rahmen einer strategischen Allianz mit dem japanischen Leiterplattenhersteller MEIKO Electronics. Damit steht Schweizer als einem der großen europäischen Hersteller von Leiterplatten für die Automobil-, Industrie- und Photovoltaikindustrie ab sofort ein namhafter und wettbewerbsfähiger Partner für hochwertige Großserien aus Asien zur Seite.
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