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Allgemein | 01 Juli 2009

Bosch-Chef Franz Fehrenbach wird 60

Garant für die Kontinuität der Werte von Bosch. Gerade mal sechs Chefs in der 123-jährigen Geschichte.
"Die anständigste Art der Geschäftsführung ist auch die beständigste," berichtet die SZ. Der Satz könnte ohne Not auch aus dem Mund des Winzersohns Franz Fehrenbach aus dem badischen Kenzingen stammen. Gesagt hat ihn aber der Bauernsohn Robert Bosch, dessen 1886 gegründete Firma Fehrenbach heute führt. Gerade mal sechs Chefs gab es in der 123-jährigen Geschichte.

An diesem Mittwoch spielt die Zahl Sechs für Fehrenbach eine besondere Rolle. Eigentlich gibt es inmitten der Automobilkrise nicht viel zu feiern, aber er wird 60. Und das in einem Jahr, in dem Bosch erstmals seit dem Krieg Verlust schreiben dürfte. Doch der studierte Wirtschaftsingenieur, der 1975 bei Bosch als Trainee begann, bleibt gelassen: "Ich finde das keine Sensation", sagte er kürzlich in einem Interview.

"Unternehmen mit solider und starker Eigenkapitalbasis stehen auch Durststrecken durch." Seit 2003 führt Fehrenbach das Stiftungsunternehmens. Er hat dessen Unabhängigkeit vom Autogeschäft vehement weitergetrieben, etwa durch das Geschäfts mit alternativen Energiequellen. Und er hat nicht zuletzt dafür gesorgt, dass der Konzern transparent und kommunikationsfreudig wurde.

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