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Leiterplatten | 23 Juni 2009

Lamitec: Staatsanwaltschaft ermittelt

Gegen 7 ehemalige Management-Mitarbeiter der Lamitec wird wegen möglicher Insolvenzverschleppung ermittelt.

Wie die Augsburger Allgemeine gestern berichtete, soll es zahlreiche Verdachtsmomente für die Veruntreuung von Löhnen geben. Lamitec hatte – neben Fuba und Ruwel – im Februar einen Insolvenzantrag gestellt, von dem 240 Mitarbeiter in Neu-Ulm, Köln und Grassau betroffen waren. Einen Anfangsverdacht gab es schon im Februar, dass man – auf Kosten der Mitarbeiter und mithilfe von Insolvenz – das Know-how und die Produktionsanlagen nach Russland schaffen wolle. Die Maschinen und Anlagen – zahlreiche CNC-Bohr- und Fräszentren und Fotodrucklinien – wurden bereits versteigert; hauptsächlich an Käufer aus Russland und China, heißt es weiter.
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