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Allgemein | 08 Juni 2009

Schäden an Sensoren könnten Katastrophe ausgelöst haben

Eisschäden an den Geschwindigkeitssensoren - werden von Thales geliefert - könnten zu den falschen Messungen im Air France Flugzeug geführt haben.

Ermittler werden, Berichten zufolge, Thales um Auskünfte bitten, da Schäden an den 3 externem Sensoren eine mögliche Ursache für die "inkohärenten" Geschwindigkeitsdaten des Flugzeuges sein können, berichtet Bloomberg. Der A330 ist mit einer Pitot-Sonde ausgestattet, welche auch über ein elektrisches Heizungelement verfügt - um die "Gefahr der Vereisung zu minimieren", heisst es in einer Dokumentation von Thales. Beim Air-France-Flugzeug sollten offenbar die Geschwindigkeitssensoren ausgetauscht werden. Airbus soll bereits vor einem Jahr den Fluggesellschaften einen Austausch der Sensoren an den A330-Maschinen geraten haben. Der französische Chefermittler erklärte gegenüber Journalisten, dass "ein Aussetzen der Sensoren und die unzuverlässigen Geschwindigkeitsdaten eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt haben könnten", berichtet Bloomberg weiter.
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